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Signifikanter Rückgang möglich: Twitter entfernt gesperrte Nutzer aus Follower-Liste
| Kategorie: Social Media

Wer sich gerade auf Jobsuche befindet, sollte nicht den Fehler begehen und sich auf nur eine Quelle beziehen. Jeden Samstag eine Tageszeitung zu kaufen und dort die Printinserate durchzusehen, hat nur zur Folge, dass man viele andere Möglichkeiten ausschließt.

vernetze Welt

Die Jobsuche verlagert sich immer stärker auf das Internet. Auf Online-Jobplattformen, wie zum Beispiel der Jobbörse careesma.at, stellen viele verschiedene Unternehmen ihre Jobs online und versuchen somit, von der digitalen Reichweite zu profitieren. Durch eine keyword-basierte Suche ist es für den einzelnen Jobsucher ein Leichtes, zum gewünschten Inserat zu gelangen. Die Bewerbung erfolgt dann entweder über ein eigenes System der Jobplattformen oder direkt über den eigenen E-Mail-Account.

Vor allem Unternehmen in der Internetbranche, in der immer mehr Jobs geschaffen werden, wickeln ihre Suche nach neuen und interessanten Mitarbeiter immer häufiger online ab. Das scheint auch auf der Hand zu liegen. Zum Beispiel Online Marketing Manager, E-Commerce-Experten und Content Manager haben in ihrem Beruf weitgehend mit den verschiedensten Devices und dem Internet zu tun. Wo werden sie also nach einer neuen Anstellung suchen, wenn nicht online?

Erfolgsversprechend kann eine Stellensuche direkt auf der Unternehmenshomepage der gewünschten Arbeitgeber sein. Viele Plattformen haben neben einem E-Commerce-Shop, einem eigenen Weblog und einer Partnersektion nämlich auch eine Seite mit aktuellen Jobs integriert.

Karrierechancen über Soziale Medien

Wer als Bewerber weiter erfolgreich sein möchte und sich bestmöglich präsentieren will, sollte auch die Sozialen Medien nicht vergessen. Einerseits ist es wichtig, seine Profile zu pflegen und genau nachzudenken, welche Informationen man über sich preisgibt, andererseits können sich dadurch auch zahlreiche Möglichkeiten auftun. Wer auf Google Plus, Facebook oder auch Twitter seinem Wunschunternehmen folgt, bleibt auch bei Themen wie den aktuellsten Stellenangeboten auf dem neuesten Stand.

Spezielle Business-Netzwerke, allen voran Xing und LinkedIn, listen zahlreiche Stellenangebote auf. So gut wie alle größeren Unternehmen besitzen hier eigene Profile und verwenden diese Plattformen vor allem auch, um auf sich aufmerksam zu machen und potenzielle Kandidaten für die ausgeschriebenen Positionen anzulocken.

Gefunden werden

Sein eigenes Profil zu pflegen, dient aber nicht nur dazu, nicht negativ aufzufallen. Es ist viel mehr auch die Chance, von anderen gefunden zu werden. Headhunter spezialisieren sich mittlerweile schon auf einzelne Plattformen und versuchen mittels Analyse von Profilen und anderen öffentlich zugänglich gemachten Informationen, die besten Talente ausfindig zu machen.

Am Ende noch ein Spezialtipp für alle Jobsuchenden im E-Commerce-Bereich: Die Social Media Profile gelten nicht selten als Aushängeschild der eigenen Persönlichkeit. Wer seine Karriere in diesem Bereich beginnen oder weiterentwickeln will, muss ständig am Puls der Zeit leben, über neueste Techniken Bescheid wissen und einige davon auch anwenden können. Sind die Präsenzen auf Facebook & Co. aber veraltet und schlecht gewartet, wirft das kein gutes Licht auf einen und schmälert die Chance auf den Job.

Geschrieben von Redaktion
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