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Twitter-Konten, die z. B. aufgrund von Vorsichtsmaßnahmen gesperrt und nicht reaktiviert wurden, werden künftig aus der Follower-Liste entfernt.
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Signifikanter Rückgang möglich: Twitter entfernt gesperrte Nutzer aus Follower-Liste
| Kategorie: Social Media

Bislang wurde Google+ immer unter dem Gesichtspunkt eines neuen sozialen Netzwerks betrachtet und damit verglichen mit Facebook. Abgesehen davon kann Google+ aber noch mehr. Es lässt sich auch für die interne Unternehmenskommunikation nutzen. Grundlage dafür ist die Nutzung von Google Apps.

Firmenlogo von Google PlusHinter dem Begriff Google Apps verbirgt sich nichts anderes als eine gebrandete Version der bekannten Google-Produkte, wie Gmail, Kalender, Drive, Docs und einigen mehr. Damit stellt Google Unternehmen ein komplett cloud-basiertes Web-Office. Google Apps gibt es als kostenlose Version für bis zu zehn Nutzer und in zwei weiteren kostenpflichtigen Versionen. Integriert in Google Apps ist auch Google+ und dadurch ist gewährleistet, dass Inhalte, die geteilt werden, nur innerhalb des Unternehmens geteilt werden.

Hangouts als Allzweckwaffe

Innerhalb von Google+ steckt die Funktion Hangout. Bei einem Hangout können bis zu neun Personen eine Videokonferenz abhalten. Allein dadurch hebt sich Google+ deutlich von einem herkömmlichen sozialen Netzwerk ab. Durch die Verfügbarkeit auf allen Geräten, kann man so beispielsweise mit den Außendienstmitarbeitern immer auch in visuellem Kontakt bleiben und wichtige Informationen teilen. Dabei hilft auch der Google Kalender, über den alle Unternehmensereignisse für alle zugänglich gemacht werden können.

Während der Hangouts kann man auch Kommentare hinterlassen, damit man später noch das Besprochene nachvollziehen kann. Zudem werden alle Hangouts aufgezeichnet und man kann sie in den Youtube-Kanal des Unternehmens übernehmen. So können Mitarbeiter, die nicht am Hangout teilgenommen haben, sich das Video dazu später noch einmal ansehen. Betrachtet man dazu die Vorteile, die Hangouts in der externen Kommunikation bieten, wird Google+ noch attraktiver.

Facebook für Online-Händler interessanter

Zum Beispiel lassen sich Produktpräsentationen per Hangout aufzeichnen und dann als Pressemitteilung versenden. Oder man bietet seinen Kunden How-to-Videos und nutzt die Hangouts als visuellen Supportkanal. Facebook hat insofern bei Online-Händlern die Nase vorn, weil man ganze Shops in Facebook einrichten kann. Das ist in Google+ nicht möglich.

Einen großen Vorteil, den Google+ momentan noch gegenüber Facebook bietet, ist, dass es werbefrei ist. Viele Facebook-Nutzer fühlen sich mittlerweile durch die Werbeeinblendungen belästigt, glaubt man den Aussagen von Vic Gundora von Google soll Google+ auch in Zukunft ohne Werbung auskommen.

Fazit: Es zeigt sich, dass die Entscheidung für Google+ und gegen Facebook nicht so leicht gefällt werden kann. Google+ hat seine Vorteile im Bereich der internen und externen Kommunikation und Facebook ist (noch) der bessere Vertriebskanal für den E-Commerce.

Geschrieben von Redaktion
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