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Google möchte dafür sorgen, dass das mobile Surfen schnell und reibungslos funktioniert. Mobile Webseiten mit langen Ladezeiten werden deshalb künftig das Nachsehen haben.
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Mobile Seiten: Google will langsame Webseiten ab Juli abstrafen
| Kategorie: Suchmaschinen

Harter Schlag für Microsofts Suchmaschine Bing: Apple hat bekannt gegeben, dass zukünftig die Suchergebnisse von Google und nicht mehr von Bing angezeigt werden, wenn Nutzer über Siri suchen.

Siri-Werbung

© Hadrian - Shutterstock.com

Google vs. Bing – dieses Duell entschied bisher stets eindeutig die Suchmaschine, die nicht zu Microsoft gehört. Nun muss genau diese jedoch eine weitere bittere Niederlage einstecken, denn nach Informationen von TechCrunch wird Apple ab sofort Ergebnisse von Google anzeigen, wenn ein Nutzer Siri für die Suche verwendet. Das umfasst sowohl die Suche über iOS als auch über Mac.

Als Hauptgrund für diese Änderung gibt Apple an, dass damit ein konsistentes Erlebnis geschaffen werden soll. Google war bereits vorher die Standard-Suchmaschine, wenn etwas im Safari-Browser von Apple eingegeben wurde.

Google zahlt Rekordsumme an Apple

In einem Statement gegenüber TechCrunch hat Microsoft explizit darauf hingewiesen, dass das Unternehmen weiterhin mit Apple zusammenarbeiten wird. Dies beinhaltet unter anderem die Bilder-Suche von Bing, die auch zukünftig bei Siri zum Einsatz kommen wird. Wie t3n berichtet, werden dagegen Videos von der Google-Tochter YouTube angezeigt.

Im August 2017 machte die Meldung die Runde, dass Google etwa drei Milliarden Dollar an Apple gezahlt haben soll, um die Standard-Suchmaschine bei iOS zu bleiben. Damit war die Summe laut t3n dreimal so hoch wie noch vor drei Jahren.

Wie groß der unterschiedliche Anteil am Suchmaschinenmarkt allein in den USA ausfällt, verdeutlicht die folgende Grafik von Statista:

Grafik von Statista

© Statista 

Geschrieben von Christian Laude
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