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Durch Automatismen landen Werbeanzeigen im Internet schnell in einem ungünstigen Kontext. Wir haben ein Blick auf solche Beispiele geworfen.
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Missglückte Werbeanzeigen im Netz – Wenn der Scheidungsanwalt auf der Hochzeitsseite wirbt
| Kategorie: Suchmaschinen

Sie haben einen Online-Shop mit vielen bekannten Marken? Prima! Allerdings hilft Ihnen das bei der Werbung mit Google Adwords nicht weiter, denn die meisten Markeninhaber haben ihre Marke für andere sperren lassen. Also bleibt nur die Verbesserung des organischen Rankings. Und da gibt es tatsächlich bei fremden Marken noch viel ungenutztes Rankingpotzenzial.

Jeder Online-Händler weiß, dass Suchanfragen mit einem Markennamen sehr kaufträchtigen Traffic bringen. Menschen, die eine genaue Vorstellung von Marke und Produkt haben, sind schon sehr nah dran, das Produkt online zu kaufen. Warum? Wer "Jack Wolfskin Rucksack Berkeley" eintippt, der sucht lediglich noch nach der passenden Farbe und dem besten Preis. Wer als Online-Shop bei solchen Suchanfragen bei Google oben gelistet wird, der wird eine sehr gute Konversionsrate erreichen können.

Mit dem Google Keyword-Tool Potenziale ergründen

Wie aber findet man diese Begriffe, für die sich die Suchmaschinenoptimierung lohnt? Da hilft das Google Keyword-Tool. Es ist kostenlos und bietet auf einen Blick eine Übersicht über die monatlichen Suchanfragen zu einem Begriff. Hier muss man lediglich die Marke selbst eingeben und Google spuckt alle dazu passenden Suchanfragen mit einem relevanten Suchvolumen aus - gratis. Bei einem saisonalen Geschäft wie der Modebranche, gibt es eine Vielfalt an Begriffen, bei denen man eine Chance hat, mittelfristig im Google-Ranking ganz oben zu erscheinen. So zum Beispiel bei dem Begriff "Marke X Winterjacken" oder "Marke Y Neue Kollektion", um nur einige zu nennen.

Um ganz sicher zu gehen, ob man gegen den Markeninhaber bestehen kann, sollte man jeden Begriff, auf den man optimieren möchte, einmal gegoogelt haben. Nimmt der Markeninhaber dann bereits die ersten drei bis vier Plätze selbst ein, so sollte man die Finger davon lassen. SEO-Agenturen nutzen hochwertige Tools bei der Keywordrecherche. Damit lässt sich noch schneller erkennen, ob man eine Chance hat, im Ranking zu klettern oder nicht.

Dann geht es an die Arbeit. Der eigene Shop sollte diese Begriffe als eigene Kategorie enthalten und bei der internen Verlinkung sollten diese Kategorien besonders bedacht werden. Zudem braucht es guten Content zu dem besagten Suchbegriff. Wichtig ist dabei, nicht auf der Markenseite abzuschreiben, sondern eigene Inhalte zu schaffen. Wer einen eigenen Blog besitzt, der kann auch mit gezielten Beiträgen zum Suchbegriff für Traffic sorgen.

Geschrieben von Redaktion
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Kommentare  

#3 Josephine Hentschel 2018-10-08 09:17
Das Google Keyword Tool ist schon seit einiger Zeit nicht mehr kostenlos.
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#2 Klaus 2016-09-26 07:06
Hi Keno,

dann gib doch mal ein Beispiel, wie man aus den kostenlosen Keword Tool mehr rausholen kann.
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#1 Keno 2016-05-25 07:22
Leider wird in diesem Artikel, neben der guten Idee zur Nutzung des Keyword Tools, nicht erwähnt, dass das kostenlose Keyword Tool so seine Tücken hat.

Da, wie oben erwähnt, das Tool kostenlos ist, nutzen es sehr viele - auch die Konkurrenz.
Was schließlich passiert ist, dass viele Mitbewerber die selben Ergebnisse vom Tool geliefert bekommen und so die Preise für die Adwords Werbung durch mehrere Mitbieter in die Höhe getrieben werden.

Da gibt es leider sehr viel bessere Methoden, wie man aus dem kostenlosen Keyword Tool mehr rausholen kann.
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