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Durch Automatismen landen Werbeanzeigen im Internet schnell in einem ungünstigen Kontext. Wir haben ein Blick auf solche Beispiele geworfen.
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Missglückte Werbeanzeigen im Netz – Wenn der Scheidungsanwalt auf der Hochzeitsseite wirbt
| Kategorie: Suchmaschinen

Bis heute wird beim Linkaufbau auf Blogeinträge und Social Bookmarks gesetzt. Und es geht immer irgendwie darum, Google vorzugaukeln, dass diese Links natürlich entstanden sind. Geschrieben von Menschen, die eine Seite oder ein Produkt so toll finden, dass sie es in Blogs kundtun oder einen Bookmark setzen. Wie wäre es aber, tatsächlich Communities zu finden, die Ihr Produkt oder Ihre Seite gut finden?

Die Recherche, um solche Communities zu finden, ist sogar kinderleicht. Man betrachte die eigenen Kategorien im Online-Shop und sucht danach bei Google. Ein Beispiel: Sie verkaufen Spiegelreflexkameras. Suchen Sie bei Google einfach nach Spiegelreflexkameras und selektieren Sie bei den Suchergebnissen jene heraus, die zu einem Forum oder einer Community gehören. Oft macht es auch Sinn, den Begriff in Verbindung mit einem Ort zu suchen, also "Spiegelreflexkameras Berlin" oder "Spiegelreflexkameras München".

Klinkenputzen ist angesagt

Hat man einige Seiten aufgetrieben, geht es ans Klinkenputzen. Der Seitenbetreiber muss davon überzeugt werden, einen Link auf Ihre Seite zu setzen. Sie sollten dabei offen und ehrlich vorgehen. Sie wollen einen Link, was sind Sie bereit dafür zu geben? Verkaufen Sie Wein, so bietet es sich an, dem Forenbetreiber zu einer Verkostung einzuladen und ihn darum zu bitten, darüber zu berichten. So erhalten Sie sogar einen Link in einem perfekten kontextuellen Umfeld. Besser kann ein Link gar nicht eingebunden sein.

In der Vergangenheit kursierte immer wieder die Meinung, man solle nicht zu viel von der eigenen Seite auf andere verlinken. Das stimmt nur teilweise und stammt aus einer Zeit, als Seiten wie Pilze aus dem Boden sprangen, die nur dafür gebaut wurden, um auf andere Seiten zu verlinken mit einem ganz bestimmten Ankertext. Bei einem Forum ist es aber völlig normal, dass die Forenbeiträge Links auf andere Seiten enthalten. User A empfiehlt User B eine Hilfsseite für sein Problem, also setzt er einen Link. Das ist ein sehr natürliches Verhalten und kann niemals negativ ausgelegt werden. Beruhigen Sie so den Seitenbetreiber - einen Link auf eine andere Seite zu setzen, die sich mit demselben Thema beschäftigt, kann niemals schlecht sein und wirkt sehr natürlich.

Fazit: Suchen Sie nach Menschen, die das diskutieren und lieben, was Sie verkaufen. Dann seien Sie höflich und kooperativ und ein Link sollte kein Problem darstellen. Davon profitieren letztlich beide Seiten.

Geschrieben von Redaktion
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Kommentare  

#2 Keno 2016-05-03 08:59
Nicht nur das; Auch der Seitenbetreiber , der den Link setzt wird von Google belohnt. Schließlich kann Google davon ausgehen, dass eine Seite für den Leser wertvoll ist, wenn zu anderen relevanten Seiten verlinkt wird.
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#1 Sandeep Johal 2013-01-09 21:32
Vielen Dank für diese Tipps, werde es probieren
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