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Der frühe Vogel

So viel verdienen die drei Chefs von Zalando

Veröffentlicht: 19.03.2019 | Autor: Corinna Flemming | Letzte Aktualisierung: 19.03.2019
Zalando Chefs

Der Modehändler Zalando gibt sich transparent und hat nun zum ersten Mal die Gehälter des Vorstandes öffentlich gemacht. Wie die FAZ jetzt berichtet, konnte sich die Chefetage um Robert Gentz, David Schneider und Rubin Ritter im Jahr 2018 über gut 50 Millionen Euro freuen. Ritter erhielt mit 20,2 Millionen Euro am meisten, Gentz und Schneider konnten ein Jahresgehalt von jeweils 15 Millionen Euro aufweisen.

Grund für die hohen Summen sind Aktienoptionsprogramme aus den Jahren 2011 und 2013. Diese sind im Herbst vergangenen Jahres ausgelaufen und gaben den Zalando-Vorständen die Möglichkeit, Aktien zu einem vergünstigten Preis zu kaufen und wieder zu verkaufen. Davor gehörten die drei Manager mit jeweils 200.000 Euro Festgehalt nicht unbedingt zu den Topverdienern.

Myspace verliert Musik seiner Nutzer

Schwerer Schlag für Myspace: Das soziale Netzwerk hat alle Musikdateien aus den Jahren 2003 bis 2015 verloren, ein Backup scheint es nicht zu geben. „Infolge eines Server-Migrationsprojekts sind Fotos, Videos und Audiodateien, die vor mehr als drei Jahren hochgeladen wurden, möglicherweise nicht mehr auf oder von Myspace verfügbar”, heißt es nach Informationen von Heise Online auf der Myspace-Website. „Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten und schlagen vor, dass Sie Ihre Sicherungskopien behalten.” Bereits vor einem Jahr gab es Probleme, als Nutzer ihre Musikstücke nicht mehr abspielen konnten. Damals erklärte Myspace noch, an dem Problem arbeiten zu wollen. Nun ist also klar, dass die Plattform das riesige Musikarchiv schlichtweg verloren hat. Myspace gehörte noch vor Facebook und Co. zu den populärsten Social-Media-Seiten und wurde von angehenden Musikern genutzt, um ihre Werke einer breiten Masse zu präsentieren.

Apple Pay und Google Pay sind sicherer als Kreditkarten

Zwar stehen viele deutsche Konsumenten dem bargeldlosen Bezahlen eher skeptisch gegenüber, die Frage nach der Sicherheit lässt einen Großteil noch am Bargeld festhalten, jetzt haben mehrere Experten die beiden Paymentdienste Google Pay und Apple Pay aber als deutlich sicherer eingestuft als alternative Bezahlmethoden. „Die Nutzung der Bezahldienste Apple Pay und Google Pay ist zumindest sicherer als eine einfache Kreditkarte. Denn die Kreditkartennummer kann hier nicht mitgeschnitten werden”, wird Payment-Experten Vincent Haupert bei Golem zitiert. Sowohl Apple als auch Google übermitteln mit ihren mobilen Bezahldiensten nicht die tatsächliche Kreditkartennummer, stattdessen nur eine verschlüsselte Stellvertreternummer. Dies macht es mögichen Angreifern unmöglich, nützliche Daten zu erhaschen und zu missbrauchen.

Über den Autor

Corinna Flemming Experte für Internationales

Nach verschiedenen Stationen im Redaktionsumfeld wurde schließlich das Thema E-Commerce im Mai 2017 zum Job von Corinna. Seit sie Mitglied bei den OnlinehändlerNews ist, kann sie ihre Liebe zur englischen Sprache jeden Tag in ihre Arbeit einbringen und hat sich dementsprechend auf den Bereich Internationales spezialisiert.

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