Über 50 Produkte

Gorillas bietet jetzt auch Eigenmarken

Veröffentlicht: 07.06.2022 | Geschrieben von: Markus Gärtner | Letzte Aktualisierung: 08.06.2022
Gorillas-Tüte

Eigenmarken bieten für Unternehmen jede Menge Vorteile – von einer höheren Marge bis zu einer größeren Kundenbindung. Auch der Bringdienst Gorillas setzt jetzt auf eigene Marken und startet über 50 Produkte unter den Kategorienamen „Daily“, „Premium“, „Hot Damn“ und „<start-up beer>“, wie das Unternehmen mitteilt. Die Gorillas-Marken sind in Deutschland, Frankreich, Niederlande und Großbritannien erhältlich.

Neue Gorillas-Eigenmarken: Kaffee, Craft-Bier und Co.

Die neuen Marken umfassen verschiedene Produktbereiche:

  • Daily: Alltagsprodukte wie Aufstriche, Aufschnitt und Käse
  • Premium: qualitativ hochwertige Produkte, wie frische Pasta sowie süße und herzhafte Snacks
  • Hot Damn: Produkte rund um Kaffee, einschließlich Bohnen, Kaffeesatz, recycelbare Pads und Haferdrinks
  • <start-up beer>: zwei Craft-Biere, ein bayerisches Helles und ein Pale Ale

Die vier Eigenmarken wurden anhand von Kund:innen-Analysen entwickelt. Die ersten Produkte können Gorillas-Nutzer ab dem 9. Juni über die Gorillas-App bestellen, weitere sollen folgen. 

Eigenmarken-Strategie: Neue Einnahmequellen und Nachhaltigkeit

„Von Tag eins an wollten wir unsere eigenen Produkte entwickeln, die perfekt auf die Bedürfnisse und den Geschmack unserer Kunden:innen abgestimmt sind - in einzigartigen Geschmacksrichtungen und individuellen Verpackungen. Unsere neuen Eigenmarken sind auch ein zentraler Bestandteil unserer Profitabilitätsstrategie und werden es uns ermöglichen, neue Einnahmequellen in unseren Kernmärkten zu erschließen. Darüber hinaus bekräftigen wir mit dem Fokus auf umweltfreundliche Lösungen für Produktion und Verpackung auch unsere Nachhaltigkeitsstrategie“ erklärte Kağan Sümer, Gründer und CEO von Gorillas.

Gorillas setze dabei nach eigener Aussage auf nachhaltige Partner bei der Herstellung. So sollen die Anbieter von Saft und Bier mit 100 Prozent erneuerbarer Energie produzieren. Die Verpackungen für Säfte, Haferdrinks und Nüsse würden aus recycelten Materialien hergestellt. 

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Über den Autor

Markus Gärtner
Markus Gärtner Experte für: Local Commerce

Markus ist 2018 zum OHN-Team dazugestoßen und berichtet unter anderem über aufstrebende StartUps im E-Commerce. Zuvor hat er beim Branchendienst Location Insider die digitalen Ideen des stationären Handels beleuchtet und für mobilbranche.de den Online-Handel via Smartphone und Apps ins Auge gefasst. Die Digitalisierung der Medienbranche konnte er in seiner Zeit bei dem Branchendienst turi2 beobachten.

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