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Tennis-Point bietet POS-Verkaufskonzept für Sport-Events an

Veröffentlicht: 16.12.2015 | Geschrieben von: Martin Gaitzsch | Letzte Aktualisierung: 16.12.2015

Mit einem Roadshow-Mobil geht Sportartikel-Anbieter Tennis-Point seit Dezember 2015 auf seine Kunden zu und offenbart Tennis-Fans ein per Touch bedienbares Terminal, mit dem sie vor Ort einkaufen können. Dabei finden Einkauf und Bezahlung anschließend auf dem Smartphone des Käufers statt.

Tennisschläger

(Bildquelle Tennis: auremar via Shutterstock)

Tennis-Point bietet damit eine besondere Form des POS an. Bei Tennis-Veranstaltungen ist das Unternehmen mit einem Roadshow-Mobil vor Ort, das einerseits spezielle Dienstleistungen, z.B. die Bespannung von Tennisschlägern anbietet, darüber hinaus jedoch auch einen großen Touchscreen an Bord hat, der den Kunden das komplette Shop-Sortiment auf einen Blick präsentiert.

Verzahnung von Online-Handel und stationärem Verkauf

Dank dem großen Terminal haben die Kunden von Tennis-Point schnellen Zugriff auf das komplette Warenangebot des Shops. Die Produkte werden dabei in Form eines Magazins gelistet. Beim Kauf, der letztlich nichts Anderes als ein Online-Kauf ist, können sich die Kunden auf Wunsch auch von einem Verkäufer beraten lassen. Für die technische Umsetzung zeigt sich Poseidon Digital verantwortlich, die sich auf die Bereitstellung und Weiterentwicklung einer Hardware-unabhängigen und Cloud-basierten Omnichannel-Lösung spezialisiert haben.

"Wir eröffnen mit dem Terminal für Einzelhändler die Möglichkeit, auf kleiner Fläche dennoch ein Vollsortiment anbieten zu können. Sowohl Präsentations- wie Lagerflächen sind kleiner, Beratungskompetenz des Verkaufspersonals steht dennoch im Vordergrund sowie das Einkaufserlebnis.“, fasst Eric Jankowfsky, Geschäftsführer der Poseidon Digital, die hinter der technischen Umsetzung steht, die Vorteile zusammen. Kurz gesagt können Händler hier sowohl den Kunden als auch das von ihm gewählte Produkt kennenlernen.

Abwicklung des Kaufvorgangs per Smartphone 

Doch wie steht es um die Eingabe persönlicher Daten? Zwar findet die Produktsuche am Terminal statt, der Kaufvorgang wird jedoch auf das Kunden-Smartphone verlegt, wo der eigentliche Einkauf sowie der Bezahlvorgang stattfinden. Dazu wird der Einkauf per QR-Code ans Smartphone weitergegeben, sodass Kunden keine persönlichen Eingaben am Terminal hinterlassen müssen. Nach dem Kaufvorgang wird die Ware den Interessenten direkt nach Hause geliefert. 

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