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Kunst-StartUp Juniqe: Achtstelliger Umsatz und ein Rückblick

Veröffentlicht: 27.01.2017 | Autor: Tina Plewinski | Letzte Aktualisierung: 27.01.2017

Das vergangene Jahr war für Juniqe äußerst erfolgreich. Das StartUp, das im Bereich Kunst und Kunstdrucke aktiv ist, hat eine aktuelle Bilanz vorgelegt und zeigt dabei ein massives Wachstum der Geschäfte. Zudem nutzt Juniqe den Jahreswechsel, um einen Blick auf die vergangenen Monate und Jahre zu werfen.

Juniqe Schriftzug
© Tina Plewinski

Wie es scheint, laufen die Geschäfte bei Juniqe sehr gut. Das Jungunternehmen, das sich eigenen Angaben zufolge auf „bezahlbare, urbane Kunst“ spezialisiert hat und online Kunstdrucke sowie Drucksachen vertreibt, zeigt sich äußerst zufrieden. 2016 sei laut Pressemitteilung ein „fettes Jahr für Online-Kunst“ gewesen. Der Umsatz konnte demnach verdoppelt werden und liege nun in einem nicht näher genannten achtstelligen Bereich.

Besonders ertragreich sind die Geschäfte von Juniqe in Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Hier generierte das StartUp rund 60 Prozent seines Umsatzes.

 

Screenshot Website von Juniqe
Screenshot Website © Juniqe

Mitarbeiter, Sortiment, Pläne: Juniqe gibt Einblicke

Neben dem gestiegenen Umsatz verweist Juniqe auch auf andere Fortschritte, die das Unternehmen in den vergangenen Monaten verzeichnet hat. So ist das Team nicht nur auf mittlerweile über 100 Mitarbeiter angestiegen, auch wurde unter anderem das Sortiment ausgebaut: Neben Wandbildern hat Juniqe seit dem vergangenen Jahr auch Kissen und Handtücher, Wandkalender oder auch Notizbücher in petto.

Grundsätzlich legt Juniqe das Augenmerk nicht nur auf die Kunst selbst, sondern auch auf Inspiration sowie die Künstler. „Unsere Kunden wollen mehr über die Menschen hinter den Designs wissen, die sie kaufen. Wir werden daher unseren Künstler, seine Geschichte und Inspiration noch mehr in den Fokus rücken. Videos, Bilder und Interviews mit unseren Künstlern bekommen mehr Platz und fließen ganz natürlich in den Browsing Prozess ein. Content und Commerce gehen Hand in Hand und sind nicht voneinander separiert. Auf diese Weise wollen wir Synergien zwischen einer inspirierenden Plattform und dem Verkauf von bezahlbarer Kunst herstellen“, kommentiert Lea Lange.

Um weitere Entwicklungen zu veranschaulichen, hat das StartUp nun Infografiken veröffentlicht, aus denen zum Beispiel hervorgeht, dass man 2016 auch in die Märkte Schweden, Dänemark und die Niederlande expandiert ist. Für 2017 steht darüber hinaus Großbritannien auf der Agenda. Weitere Details können Sie hier entdecken:

 

Infografik von Juniqe
Infografik © Juniqe

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