Personal Shopping: Outfittery startet App für Android

Veröffentlicht: 02.05.2017 | Geschrieben von: Christian Laude | Letzte Aktualisierung: 02.05.2017

„Etwa 70 Prozent der Nutzer greifen mit einem mobilen Endgerät auf unsere Seiten zu“ – diesen kleinen Einblick liefert Outfittery-Gründerin Anna Alex in die Unternehmenszahlen. Aus diesem Grund hat der Personal-Shopping-Service nun auch eine App für Android-Smartphones gestartet.

Outfittery-Box

© Outfittery

Der Personal-Shopping-Anbieter Outfittery geht mit einer neuen App an den Start, die speziell für Android-Geräte angelegt ist. Darüber haben Kunden unter anderem die Möglichkeit, auch unterwegs neue Outfits zu bestellen, den aktuellen Status von Einkäufen einzusehen und Größen- sowie Stilangaben zu ändern.

Beim erstmaligen Start der Outfittery-App werden dem Android-Nutzer nach einer kurzen Vorstellung zunächst einige Fragen gestellt, um den persönlichen Geschmack festzustellen. „Welche Freizeit-Outfits gefallen Dir?“, „Welche Schuh-Art gefällt Dir am besten?“, „Was würdest Du nie trage?“ – allesamt Fragen, die vom männlichen (Neu-)Outfittery-Kunden beantwortet werden sollen. Danach kann sich dieser von einem Stylisten, mit oder ohne Telefontermin, beraten lassen. Outfittery stellt zusätzlich innerhalb der App seinen Berliner Showroom in einem 360-Grad-Video vor.

Start von Outfittery-Android-App kurz nach 5. Geburtstag

„Etwa 70 Prozent der Nutzer greifen mit einem mobilen Endgerät auf unsere Seiten zu“, kommentiert Outfittery-Gründerin Anna Alex den Start der App. „Da war es für uns ein logischer Schritt, unseren Service auch für Android-Smartphones auszuweiten. So haben unsere Kunden ihren persönlichen Stylisten gleich in der Tasche.“

Vor einigen Tagen hatte Outfittery einen triftigen Grund zu feiern, denn das Unternehmen wurde fünf Jahre alt. Dem Anlass entsprechend präsentierte Outfittery verschiedene Statistiken rund um den Personal-Shopping-Anbieter: So wurden beispielsweise seit dem Start im Jahr 2012 mittlerweile mehr als 500.000 Männer eingekleidet, die zusammengenommen rund zwei Millionen Outfits erhalten haben.

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