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[Anzeige] Neuer Leitfaden von Asendia: „Das Geheimnis des Erfolgs ?? E-Commerce in der Schweiz“

Veröffentlicht: 28.11.2017 | Autor: Gastautor | Letzte Aktualisierung: 26.03.2018

Der grenzüberschreitende Online-Handel mit der Schweiz gewinnt nach Informationen des internationalen Postdienstleisters Asendia massiv an Bedeutung. So legten die Online-Auslandseinkäufe in der Schweiz überproportional um 18 Prozent zu, ermittelten VSV und GfK in Zusammenarbeit mit Swiss Post.

 

Schweiz

© MyImages - Micha / Shutterstock.com

„Für den Warenversand in die Schweiz sind Kenntnisse der komplexen Zoll- und Steuervorschriften unerlässlich“, sagt Dorothe Eickholt, Geschäftsführerin von Asendia Germany. Deshalb unterstützt Asendia, das Joint Venture von La Poste und Swiss Post, Online-Händler und junge E-Commerce-Unternehmen beim Markteintritt in die Schweiz von Anfang an. Insbesondere für Newcomer, die erstmals in der Schweiz aktiv werden wollen, hat der Dienstleister den neuen Leitfaden „Das Geheimnis des Erfolgs: E-Commerce in der Schweiz“ entwickelt, der ab sofort online verfügbar ist: https://e-commerce-schweiz.asendia.de

Unterhaltungselektronik auf Platz 1

Multimedia, Hi-Fi und Elektrogeräte sind der Renner im Schweizer E-Commerce. Mittlerweile werden 29 Prozent des gesamten Heimelektronik-Volumens online gekauft. An zweiter Stelle der Beliebtheitsskala im Online-Handel in der Schweiz folgt der Bereich Bekleidung und Schuhe. Eine Eigenheit des Schweizer Marktes ist, dass besonders viele Lebensmittel über das Internet bestellt werden. Danach folgt bereits der Bereich Wohnen, der auch in Deutschland hohe Zuwachsraten im Online-Shopping verzeichnet.

Nischenanbieter haben beste Chancen

„Grundsätzlich haben Nischenanbieter in der Schweiz mehr Chancen als ‚Warenhaus-Generalisten‘“, sagt Eickholt. „Zudem schützt die gute Zahlungsmoral Online-Händler weitgehend vor Zahlungsausfällen.“ Denn die Schweizer sind es gewohnt, mit Geld umzugehen. Viele Abgaben, die in Deutschland bereits bei der Lohn- und Gehaltsabrechnung abgezogen werden, führen sie am Monatsende selbst ab.

Hohe Kaufkraft und niedrige Mehrwertsteuer

Die Schweizer gehen gerne auf Schnäppchenjagd und suchen nach Produkten, die auf ihrem verhältnismäßig kleinen Heimatmarkt nicht erhältlich sind. Eine hohe Kaufkraft, die durch den Wechselkurs zwischen Schweizer Franken und Euro weiter gestiegen ist, und eine niedrige Mehrwertsteuer machen den Markt insbesondere für deutsche Unternehmen attraktiv. Zudem ist die Retouren-Quote in der Schweiz verhältnismäßig gering. Das hängt vermutlich auch damit zusammen, dass kostenlose Rücksendungen in der Schweiz bis heute eher die Ausnahme sind.

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