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virtual shop – bald Normalität im Onlinehandel?

Veröffentlicht: 06.03.2013 | Autor: Redaktion | Letzte Aktualisierung: 13.06.2013

Der Onlinehändler Lingerieplease hat dank spezieller Videotechnologie eine virtuelle Umkleidekabine auf seiner Website eröffnet. Diese Videos im virtual shop sind ganz einfach zu handhaben. Zunächst wählen sich die Besucherinnen im virtual shop ein Model in ihrer Größe aus. Dann präsentiert das Model die ausgewählten Artikel. Kundinnen können das Model sogar „kommandieren.“

Indem die Models sich auf Zuruf nach links oder rechts drehen, vorwärts und rückwärts laufen und sich dabei drehen, bekommen Kundinnen noch im virtual shop einen echten Eindruck, wie die Artikel getragen aussehen. Die Models sind in verschiedenen Körper-Typen verfügbar, darunter findet sich auch ein in den USA bekanntes Gesicht: Lucy Harrold kennen viele seit deren Auftritt in der US-Show „Take Me Out“.Mit der steigenden Bedeutung von E-Commerce werden solche virtual shops immer wichtiger. Immer mehr Menschen entscheiden sich für einen Online-Kauf und so wird man Innovationen wie diese virtuelle Umkleidekabine im Sektor Mode häufiger antreffen.

Nicola Pringle, Marketing-Managerin von Lingerieplease, erzählt von dem großen Spaß, den das Unternehmen beim Shooting dieser Videos hatte. Ein Spaß, der sich auf die Kundinnen übertragen soll. Nach dem Einsatz der Videotechnologie in der Zusammenarbeit mit Knickerpicker, ist Lingerieplease dabei, die virtual shop-Technologie auf die gesamte Produktpalette zu übertragen. Die britischen Lingerie Awards nominierten Lingerieplease als Finalist in der Kategorie „Online-Händler des Jahres 2012“. Das Unternehmen mit dem virtual shop hat sich auf Designer-Lingerie von Top-Marken wie Wonderbra, Gossard, Triumph und By Caprice spezialisiert.

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