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21.01.2015 – Lieferung am Sonntag | Benchmark Report | Spiegel Online verlinkt auf buchhandel.de

Veröffentlicht: 21.01.2015 | Geschrieben von: Giuseppe Paletta | Letzte Aktualisierung: 20.01.2015

Amazon ist mit seiner Lieferung am Sonntag nach eigenen Angaben in UK sehr erfolgreich. Außerdem: Sage Pay gibt mit Benchmark Report Tipps für Online-Shops und Spiegel Online verlinkt jetzt nicht mehr nur auf Amazon.

Der Newspreview für den 21. Januar 2015.
© Marco2811 - fotolia.com

Lieferung am Sonntag stark nachgefragt

Amazon hat bekanntgegeben, dass die Kunden in UK immer öfters ihre Produkte am Sonntag nach Hause liefern lassen. Konkret hätten sich die Lieferungen von Amazon an Sonntagen im Vergleich zum Vorjahr vervierfacht. In UK verstärkt Amazon mit seiner Sonntagslieferung den Druck auf die Zustelldienste, die eigentlich nicht sonntags zustellen. Amazon arbeitet für die Lieferung an Sonntagen mit lokalen und regionalen Logistikdiensten zusammen. „Das ist nur der Beginn, wir haben vor kurzem in Glasgow ein neues Zustellzentrum eröffnet und wollen weiter expandieren“, sagte Jamie Stephenson, der Geschäftsführer von Amazon Logistics in UK.

Bezahlseiten als Schlüsselstellen im E-Commerce

Der Bezahldienst Sage Pay hat in seinem Benchmark Report 2015 nach eigenen Angaben fünf Erfolgsfaktoren des Online-Handels ermittelt. Ganz wichtig ist für Online-Shopper demnach die passende Auswahl an Bezahlverfahren im Online-Shop. 72 Prozent der Befragten Online-Kunden würden nämlich den Einkauf abbrechen, wenn das von ihnen bevorzugte Bezahlverfahren nicht angeboten werde. Auch wichtig sei den Kunden ein schneller und einfacher Checkout und das Thema Sicherheit im Online-Shop.

Spiegel Online verlinkt nicht mehr nur zu Amazon

Ab Ende Februar wird Spiegel Online seine Bestsellerliste auch mit buchhandel.de verlinken. In der Vergangenheit war Spiegel Online in die Kritik geraten, weil die doch populäre Liste ausschließlich auf Amazon verlinkt war und die Kunden somit direkt in den Online-Shop von Amazon gelockt wurden. Der Börsenverein hatte von Spiegel Online gefordert auch andere Bestellplattformen zu verknüpfen.

 

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