Tipps für Händler

10 Gründe, warum Ihre Newsletter im Spam-Ordner landen

Veröffentlicht: 04.01.2023 | Geschrieben von: Tina Plewinski | Letzte Aktualisierung: 04.01.2023
Sinnbild des Newsletter-Marketings: Mann mit Laptop verschickt Brief

Es gibt unzählige Möglichkeiten für Händlerinnen und Händler, die Bindung zur eigenen Kundschaft voranzutreiben und gleichzeitig auch die Umsätze zu pushen: Neben der Schaltung von Werbeanzeigen in Suchmaschinen und auf Marktplätzen gehört der regelmäßige Versand von Newslettern definitiv zu den wichtigsten Maßnahmen.

Doch obwohl das Newsletter-Marketing beliebt und weit verbreitet ist, passiert es in der Praxis immer wieder, dass die E-Mails von Unternehmen in den Spam-Ordnern der Empfängerinnen und Empfänger landen – und somit ihre Wirkung komplett verpufft. Die Gründe dafür sind vielfältig.

Der Teufel liegt im Detail

Nicht nur eine falsche Absenderadresse oder ein schlecht formulierter Betreff können dafür sorgen, dass der Newsletter von Unternehmen im digitalen Papierkorb landet. Auch die unwissentliche Verwendung kritischer Schlagwörter, eine ungünstige Zusammensetzung der Inhalte oder selbst falsche Anreden können der Newsletter-Strategie einen Strich durch die Rechnung machen.

Daher haben wir die wichtigsten Stolpersteine des Newsletter-Marketings in einem anschaulichen Video für Sie zusammengefasst! 

 

Sie wollen immer über die neuesten Entwicklungen im Online-Handel informiert sein? Mit unseren Newslettern erhalten Sie die wichtigsten Top-News und spannende Hintergründe direkt in Ihr E-Mail-Postfach – Jetzt abonnieren!

Über die Autorin

Tina Plewinski
Tina Plewinski Expertin für: Amazon

Bereits Anfang 2013 verschlug es Tina eher zufällig in die Redaktion von OnlinehändlerNews und damit auch in die Welt des Online-Handels. Ein besonderes Faible hat sie nicht nur für Kaffee und Literatur, sondern auch für Amazon – egal ob neue Services, spannende Technologien oder kuriose Patente: Alles, was mit dem US-Riesen zu tun hat, lässt ihr Herz höherschlagen. Nicht umsonst zeigt sie sich als Redakteurin vom Dienst für den Amazon Watchblog verantwortlich.

Sie haben Fragen oder Anregungen?

Kontaktieren Sie Tina Plewinski

Schreiben Sie einen Kommentar

Newsletter
Abonnieren
Bleibe stets informiert mit unserem Newsletter.