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5 Top-Themen des Tages: Amazon-Redesign, Paypal-Kredite, Ebay Click & Collect, Glossybox, Würth setzt auf online

Veröffentlicht: 08.05.2015 | Autor: Michael Pohlgeers | Letzte Aktualisierung: 08.05.2015 | Gelesen: 2430 mal

In den Top-Themen informieren wir wieder über die wichtigsten Nachrichten des Tages. Heute geht es unter anderem um den Redesign-Test, mit dem Amazon in den USA derzeit einige Händler verärgert.

Laptop bei Sonnenuntergang

(Bildquelle Abend-News: Anna Demjanenko via Shutterstock)

Amazon.com sorgt mit neuem Design für Ärger

Auf der Angebots-Seite von Amazon wurden bisher noch alle Händler-Angebote zu einem Produkt aufgelistet. Das scheint sich aber nun vielleicht zu ändern: US-amerikanische Händler berichten von einer Design-Änderung, durch die nur die günstigsten Angebote angezeigt werden. Für den Kunden sind alle übrigen Angebote damit nicht direkt ersichtlich. Unklar ist allerdings noch, ob es sich dabei vorerst um einen Test handelt.

Paypal will mehr Kredite vergeben

Für Paypal wird das Geschäft mit Krediten für kleine Online-Händler immer wichtiger: Nun hat das Unternehmen erklärt, dass die Obergrenze der Kredite auf 85.000 US-Dollar erhöht wird. Damit sollen Händler noch mehr Möglichkeiten haben, um ihr Geschäft auszubauen. Die Händler hätten selbst um eine Erhöhung der Obergrenze gebeten.

Ebay will Click & Collect fördern

Ebay will mehr Händler und Kunden an den Click & Collect Service heranführen. Dazu hat das Unternehmen eine besondere Aktion gestartet, an der sich unter anderem auch Gravis, Cyberport und Conrad Electronics beteiligen. Kunden sollen so vom 7. bis 13. Mai Produkte bei ausgesuchten Ebay-Shops bestellen und dann in der Filiale abholen. Ebay betont aber, dass Click & Collect kein Zwang werden soll.

Glossybox will wieder wachsen

Glossybox hatte im Jahr 2013 viel schlechtes erlebt. Nun hat das Unternehmen die Probleme beseitigt und konnte im Jahr 2014 ein sehr positives Ergebnis einfahren. Nun peilt Glossybox wieder das Wachstum an, will aber die Fehler der Vergangenheit – zu schnelle Expansion und zu schneller Aufbau des Teams – vermeiden, wie Gründer Charles von Abercron betonte.

Würth fokussiert Online-Handel

Das Traditionsunternehmen Würth will sich verstärkt auf den Online-Handel konzentrieren. Wie das Handelsblatt berichtet, sehe sich das Unternehmen in Anbetracht von Amazon und Alibaba in Zugzwang. In den nächsten zehn Jahren will Würth den Online-Anteil am Gesamtgeschäft auf 20 bis 30 Prozent steigern. Derzeit werden rund 10 Prozent des Umsatzes im Internet erwirtschaftet.

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