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Umfrage zur Händlerbund-Initiative „FairCommerce – gegen den Abmahnmissbrauch“

Veröffentlicht: 08.07.2015 | Autor: Julia Ptock | Letzte Aktualisierung: 08.07.2015

Fehler werden im Online-Handel kaum verziehen. Oft flattert stattdessen direkt eine teure Abmahnung ins Haus. Da stellt sich die Frage: Muss das sein? Wenn auch Sie sich die Frage stellen, sollten Sie an der Umfrage des Händlerbundes zur Initiative „FairCommerce - gegen Abmahnmissbrauch“ teilnehmen.

Zusammenarbeit: zwei user gegen sich virtuell die Hand

(Bildquelle Fairer E-Commerce: faithie via Shutterstock)

Abmahnungen sind in der Online-Branche inzwischen gang und gäbe. In der Studie des Händlerbundes „Abmahnungen im Jahr 2014“ wird das Problem deutlich. So gaben 29 Prozent der befragten Händler an, dass sie 2014 mindestens eine Abmahnung erhalten haben. Das ist fast jeder Dritte. Eine erschreckend hohe Zahl. Der Händlerbund möchte dieser Abmahnpraxis entgegenwirken und plant zu diesem Zweck die Initiative „FairCommerce - gegen Abmahnmissbrauch“.

FairCommerce - gegen Abmahnmissbrauch

Ziel dieser Initiative wird sein, einen fairen Wettbewerb unter Mitgliedern des Händlerbundes zu gewährleisten und gleichzeitig den Abmahnmissbrauch einzudämmen. „Der Online-Handel ist geprägt von Wettbewerb – das ist gut und wichtig, aber wir brauchen eine neue Kultur des fairen Wettbewerbs“, erläutert Andreas Arlt, Bundesvorsitzender des Händlerbundes den Ansatz der geplanten Initiative.

Der Händlerbund bezieht Online-Händler aktiv in den Kampf gegen Abmahnmissbrauch ein und hat deshalb eine Umfrage gestartet. Nehmen Sie an der Umfrage teil und unterstützen Sie das gemeinsame Ziel, sich für eine Kultur des fairen Wettbewerbs einzusetzen – gegen den Missbrauch von Abmahnungen für einen fairen und ehrlichen Online-Handel.

Jetzt an der Umfrage teilnehmen!

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