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27.07.2015 – Zalando setzt auf stationären Handel | Amazon Web Services mit neuen Funktionen | Preise für Windows 10 bekannt gegeben

Veröffentlicht: 27.07.2015 | Autor: Julia Ptock | Letzte Aktualisierung: 24.07.2015

Was heute wichtig ist: Zalando will enger mit dem stationären Handel zusammenarbeiten und künftig mehrere Kooperationen eingehen. Außerdem: Amazon Web Services hat einige neue Services und Funktionen erhalten und Microsoft hat die offiziellen Verkaufspreise für Windows 10 in Deutschland bekannt gegeben.

Der Newspreview für den 23. Juli 2015.

© Marco2811 - fotolia.com

Zalando will mit stationärem Handel kooperieren

Zalando wagt den nächsten Schritt in Richtung stationären Handels. Nach Angaben der WirtschaftsWoche sucht der Mode-Onlinehändler jetzt verstärkt die Zusammenarbeit mit dem stationären Handel. „Wir denken darüber nach, wie der Kunde besonders zuverlässig und besonders schnell zu dem Produkt kommen kann, das er sich wünscht. Deshalb werden wir jetzt auch stärker mit stationären Verknüpfungen experimentieren“, sagte Zalando-Vorstandsmitglied Robert Gentz zu den neuen Plänen. Allerdings will das Unternehmen dafür keine weiteren Outlet-Stores für den Verkauf reduzierter Ware eröffnen. Wie die Pläne genau aussehen, ist bisher nicht bekannt.

Neuerungen bei Amazon Web Services

Amazon hat Neuerungen für die erst vor Kurzem eingeführten Amazon Web Services vorgestellt. Unter anderem wurde ein neuer, vollständig verwalteter Service namens Amazon API Gateway vorgestellt. Mit dem neuen Service sollen Kunden Programmierschnittstellen (APIs) selbst erstellen, veröffentlichen, verwalten, überwachen und sichern können. Ein weiteres Feature ist die AWS Device Farm, die vor allem für App-Entwickler gedacht ist. Über die neue Anwendung sollen die Entwickler ein schnelleres Feedback zu den Apps erhalten. Eine Übersicht über die Web-Dienstleistungen bietet iBusiness.

Windows 10: Preise für Deutschland bekannt gegeben

Microsoft hat die Endkunden-Preise für Windows 10 bekannt gegeben. Das neue Betriebssystem ist ab dem 29. Juli erhältlich und soll in der Home Variante rund 135 Euro kosten und ist damit nur geringfügig billiger als auf dem US-amerikanischen Markt. Die Pro Variante hingegen wird für deutsche Nutzer teurer. Diese liegt mit 280 Euro deutlich über dem Preis in den USA (240 US-Dollar). Allerdings kommen Windows-Nutzer, die momentan in Besitz einer gültigen Lizenz der Vorgänger Windows 7 und 8 beziehungsweise 8.1 sind um den Preis herum, da Microsoft laut crn.de diesen Nutzern ein Jahr lang die Möglichkeit bietet, sich die neue Version kostenlos per Download zu sichern.

 

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