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24.08.2015 – Etsy führt „Buy It Now”-Button ein | Google muss Artikel über Löschungen löschen | Internetkriminalität wächst weiter

Veröffentlicht: 24.08.2015 | Geschrieben von: Giuseppe Paletta | Letzte Aktualisierung: 21.08.2015

Was heute wichtig ist: Etsy-Kunden können jetzt noch schneller einkaufen. Bestimmte Etsy-Händler bekommen jetzt nämlich einen „Buy It Now“-Button eingeblendet, wenn sie bestimmte Kriterien erfüllen und in den USA handeln. Außerdem: Google muss laut britischen Datenschützern jetzt auch Links auf Berichte über das Löschen löschen und das Land Sachsen-Anhalt stellt zehn weitere Experten zur Bekämpfung der zunehmenden Internetkriminalität ein.

 Der Newspreview für den 21. August 2015.

© Marco2811 - fotolia.com

Etsy führt einen “Buy It Now”-Button ein

Etsy reiht sich in die Riege der Netzwerke ein, die einen Kaufen-Button eingeführt haben. Der Online-Marktplatz für Kreatives hat jetzt einen eigenen „Buy It Now“-Button gelauncht, durch den die Kunden bei Etsy und seinen Händlern noch schneller einkaufen können. Der neue Button wird nur den Kunden angezeigt, die bei Etsy registriert und auch eingeloggt sind. Der neue Direktkauf-Button wird allerdings zunächst in den USA ausgerollt und auch nur für jene Etsy-Händler angeboten, die Paypal oder Direct Checkout anbieten.

Google muss Artikel über Löschungen löschen

Google bleibt es im UK nicht erspart, auch Links zu Artikeln zu löschen, in denen über das Löschen von Links selbst berichtet wird. Das haben jetzt Britische Datenschützer von Google gefordert. Damit haben sie das "Recht auf Vergessenwerden" in Suchmaschinen noch genauer als bisher definiert. Das große Grundproblem des Rechts auf Vergessenwerden bleibt indes nach wie vor unberührt: Bislang beziehen sich die Google Löschanfragen nur auf die Google-Websites in Europa und nicht auch auf Google.com.

Internetkriminalität wächst weiter

Weil die Internetkriminalität immer weiter zunimmt, hat das Land Sachsen-Anhalt jetzt mehr Experten für Internetkriminalität eingestellt. Das vor drei Jahren beim Landeskriminalamt gegründete Cybercrime Competence Center wird auf 60 Mitarbeiter aufgestockt. Bislang wares es bereits 50 Mitarbeiter gewesen. Einem Bericht zufolge sind neben der Entschlüsselung von Daten vor allem die exorbitant steigenden Datenmengen, welche die Ermittler im Zusammenhang mit Strafverfahren zu bearbeiten hätten, eine der größten Herausforderungen.

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