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11.02.2016 – Unister-Travel-Chef Raoul räumt Posten | Twitter setzt auf algorithmische Timeline | Flash, es geht steil bergab!

Veröffentlicht: 11.02.2016 | Autor: Giuseppe Paletta | Letzte Aktualisierung: 10.02.2016 | Gelesen: 2268 mal

Was heute wichtig ist: Wieder kommt es beim Leipziger Internetunternehmen Unister zu Umstrukturierungen, Boris Raoul, Chef der Unister Travel AG, wird seinen Posten räumen. Außerdem: Twitter setzt auf eine algorithmische Sortierung der Timeline, obwohl die Nutzer das nicht unbedingt mögen und Adobes Flash wird von immer weniger Webseiten weltweit unterstützt.

Der Newspreview für den 25. Januar 2016.

© Marco2811 - fotolia.com

Unister-Travel-Chef Raoul räumt Posten

Wieder kommt es beim Leipziger Internetunternehmen Unister zu Umstrukturierungen. Diesmal betrifft es die Führungsetage der Unister Travel AG, wo Boris Raoul, der bisherige Vorstandsvorsitzende der Unister Travel AG, Ende März seinen Posten räumen wird. Er soll dann nur noch als Berater und auf Projektbasis für das Unternehmen tätig sein. Wie die Leipziger Volkszeitung berichtet, war unter der Führung von Boris Raoul ein Verkauf der Reisesparte angestrebt worden, was sich allerdings zur Hängepartie entwickelt hatte.

Twitter setzt auf algorithmische Timeline

Obwohl die Twitter-Nutzer nicht unbedingt davon begeistert sind, stellt Twitter die Darstellung der Tweets für Nutzer um. Das Unternehmen führt eine sogenannte algorithmische Timeline ein, welche die Tweets dann nach Relevanz sortieren wird. Bislang waren die Nachrichten im Dienst chronologisch sortiert worden. Wer die neue Timeline nicht mag, kann zumindest im Moment noch aufatmen, denn sie ist nur optional. Wer sie nicht nutzen möchte, kann sie in den Einstellungen abstellen. Aufgrund stagnierender Nutzerzahlen sieht sich Twitter gezwungen, neue Nutzer mit Neuerungen anzulocken.

Flash, es geht steil bergab!

Google hat angekündigt, ab 2017 keine Flash-Werbung mehr zu unterstützen, sondern nur noch HTML5-Anzeigen auszuspielen. Das wird Flash einen weiteren Schlag geben. Ohnehin geht es für Adobes Flash bergab, denn inzwischen wird es oft als Ressourcen-fressendes Sicherheitsrisiko gesehen. Wie eine Infografik von Statista auf Basis der Daten des HTTP Archives zeigt, hat die Anzahl der Webseiten, die Flash nutzen, in den vergangenen Monaten rapide abgenommen:

Infografik: Bye Bye Flash! | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

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