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Der E-Commerce im Jahresrückblick 2013

Veröffentlicht: 30.12.2013 | Autor: Julia Meißner | Letzte Aktualisierung: 30.12.2013

Im Jahr 2013 haben sich Versandhändler, E-Commerce-Experten und Juristen wieder so einiges einfallen lassen, um Händlern und Käufern besseren Service, sichereres Handeln und auch überraschende Neuerungen zu ermöglichen. Lesen Sie in unserem Jahresrückblick, wie Amazon, EBay, Google und Co. die Online-Welt bewegten …

2013 in Smartphone Apps

(Bildquelle Jahr 2013: KBF Media via Shutterstock)

Januar – Zalando startet durch

Den ersten Monat des Jahres starten viele Online-Unternehmen mit großem Tatendrang: Das Versandhaus Zalando, welches bereits 2012 trotz weiterer finanzieller Verluste eine starke Umsatzsteigerung verzeichnen konnte, nimmt sich vor, weiter zu expandieren, um Marktführer zu werden.

Der gute Vorsatz von Konkurrent Otto lautet: Position schärfen, von den Rivalen abgrenzen. "Otto bleibt ein Universalversender, wird aber sehr viel spitzer auf Mode positioniert", erklärt Konzernsprecher Thomas Voigt gegenüber dem Wirtschaftsmagazin Der Handel.

Ebenso will Facebook seine dominierende Stellung unter den Social Networks weiterhin behaupten und international noch ausbauen. Google beschließt, dieses enorme Wachstum der Plattform mithilfe einer Zwangsverpflichtung für Google+ zu bekämpfen: Ab sofort bekommt jeder, der bei YouTube, Gmail oder anderen Google-Diensten ein Konto anlegt, automatisch ein Profil bei Google+. Amazon muss hingegen seine bis dato verteidigte Erstplatzierung auf der Beliebtheitsskala deutscher Online-Shops an dm abgeben. EBay sieht dem Jahr 2013 gelassen entgegen, konnte es am Ende des Vorjahres seine Umsätze um 18 % im Vergleich zum Jahr 2011 steigern als auch 12 % seiner Nutzer hinzugewinnen: Nun sind es bereits 112,3 Millionen.

Februar – Google verzeichnet neuen Höchststand seiner Aktie

Der zweite Monat des Jahres steht beim Online-Handel alles andere als im Zeichen des Faschings: Internetriese Google übernimmt den Shoppingdienstleister Channel Intelligence. Wie heise online berichtet, werden für rund 92 Millionen Euro Dienstleistungen für den Bereich Online-Shopping gekauft, um Händlern und Markenherstellern verschiedene Systeme des Warenkorbs anzubieten. Unter anderem gehören Shopping-Tools für soziale Netzwerke und Nutzer-Tracking für ein Referral-Netzwerk zu diesen Systemneuerungen.

Nicht nur damit liegt das Internetunternehmen gut im Rennen: Laut Internet World kann Google am 1. Februar 2013 einen neuen Höchststandseiner Aktie an der Wall Street verzeichnen. Der Preis der Wertpapiere liegt nun bei über 775 US-Dollar pro Stück.

Amazon Lagerhalle

Konkurrent Amazon muss harte Kritik von Facebook und Twitter als auch aus einer ARD-Reportage mit dem Titel „Ausgeliefert! Leiharbeiter bei Amazon“ einstecken. Arbeitsbedingungen für Leiharbeiter aus dem EU-Ausland, Ausbeutung und menschenunwürdige Unterkünfte sind nicht die einzigen Vorwürfe gegen den Online-Händler.

März - Amazon bietet „Kindle-Button“ an

Versandhändler Amazon zieht nach und bietet, wie schon Facebook, Twitter und andere soziale Netzwerke, auch einen Button zur Verknüpfung auf Blogs und Webseiten an. Wie die WirtschaftsWoche berichtet, können sich E-Reader-Besitzer mit dem „Kindle-Button“ sämtliche Artikel anderer Homepages und Blogs zuschicken lassen. Was konkret Amazon damit bezweckt ist offensichtlich: seinen Kindle unter die Massen bringen und damit ganz vorn mitmischen im digitalen Geschäft.

Auch bei Facebook gibt es laut t3n eine Neuerung: Profildaten von Usern sollen mit Informationen zu deren Offline-Einkäufen verknüpft werden. Die Daten über die Einkäufe kommen aus der Zusammenarbeit von Unternehmens-Datenhändlern mit Facebook und können nur über Treuekarten, Kundenkarten oder Bonuskarten wie Payback erkannt werden. Ad Targeting ermöglicht es also, bei dm mit seiner Payback-Karte eine Packung Windeln zu kaufen und dann auf Facebook mit personalisierter Werbung zu Spielzeug oder Babysachen überrascht zu werden.

April – SchülerVZ schließt

Große aber nicht sehr überraschende Schlagzeile am 9. April 2013: Das Netzwerk schülerVZ schließt seine Pforten. Das Portal für Jugendliche ab 10 Jahren, welches neben studiVZ, meinVZ und das im März gegründete bilderVZ an das amerikanische Vorbild Facebook erfolgreich angeknüpft hatte, galt als die mit Abstand führende „Profilsammlung“ für Jugendliche in Deutschland: Rund 5,8 Millionen Nutzer waren 2010 angemeldet. Zuletzt waren es jedoch nur noch 200.000 aktive Mitglieder und mit zunehmender Attraktivität von Facebook sank die Beliebtheit des VZ.

Twitter VogelAuch Twitter verkündet Neuigkeiten: Ein neues Feature soll es ermöglichen, mithilfe sogenannter Product Cards, Posts über bestimmte (neu errungene) Produkte nicht nur mit einem Link sondern auch mit einem Artikelbild und dazu passenden Informationen zu verbinden und dadurch aus der Flut an Meldungen im Newsstream hervorzustechen.

Wie das Handelsblatt berichtet, startet Google im April einen eigenen Lieferservice in San Francisco. Damit tritt es im Ring gegen Amazon und EBay an und verspricht seinen Kunden eine Lieferung am Tag der Bestellung. Mit nahegelegenen Ladengeschäften wolle das Internetunternehmen den Problemen großer und kostenintensiver Logistik-Zentren aus dem Weg gehen.

Mai – Google Penguin Update 2.0

Google nimmt ein viertes Update seines Suchalgorithmus vor, das so genannte Penguin Update. Mit Penguin 2.0 legt Google verstärkt Wert auf Inhalte mit hoher Qualität, bezahlte Inhalte sollen gekennzeichnet werden. Laut Matt Cutts und Google betraf das Update rund 2,3% der US-Suchanfragen.

Das japanische Unternehmen Rakuten hat in diesem Monat seine Plattform auch für Österreich zugänglich gemacht. 15 Mitarbeiter kümmern sich nun um rakuten.at, welches bereits jetzt Produkte von 200 österreichischen Händlern anbietet. Rakuten hat seine Ziele hochgesteckt: Innerhalb der nächsten fünf Jahre will es Amazon als Nummer Eins der Internethandelsplattformen abgelöst haben. Anders als der Konkurrent vertreibt der Japaner allerdings keine eigenen Produkte und hat gerade die Mehrheit der Anteile am Marktplatz The Grommet erworben.

Juni – Zalando-Mitarbeiter kritisieren Arbeitsbedingungen

Zu Beginn der Sommermonate kommen laut heise online Entwicklungslabors von Google mit einer nützlichen Idee für Internetlose: In Regionen, in denen Internetverbindungen bisher keine Chance hatten, sollen zukünftig in 20 Kilometer Höhe solarbetriebene, manövrierfähige, miteinander kommunizierende Ballons schweben. Internet-Daten werden per Funk über Bodenstationen von und zu den Ballons übertragen. Für die Entwicklungslabors sei auch denkbar, dass ein Ring aus Ballons von stratosphärischen Winden getrieben die Erde umrundet.

Auch Zalando-Mitarbeiter haben „innovative“ Ideen zur Verbesserung des Arbeitsklimas im Unternehmen: Am Thüringer Standort Erfurt kritisieren sie die Arbeitsbedingungen undZanlando Karton fordern Tarifverträge, Klimaanlagen und Uhren in den Arbeitshallen, da diese alle entfernt wurden. Zalando reagiert auf Vorwürfe mit ausweichenden Erklärungen über die vielen positiven Entwicklungen seit den vergangenen Protesten.

Juli – Amazon verstößt gegen „Button-Lösung“

Auch den Juli nutzt Google für sich: Wer es bis zum 22. Juli noch nicht selbst getan hat, bei dem erfolgt die Umstellung aller Adwords-Kampagnen auf „Erweiterte Kampagnen“ automatisch von dem Suchmaschinenanbieter. Ziel ist die Vereinfachung der Kampagnensteuerung für Adwords-Nutzer. Werbetreibende können ihre User jetzt je nach Bedürfnis und passend zu deren Zeit, Ort und Gerät (PC, Tablet, Smartphone) mit individualisierten Werbebotschaften erreichen.

Paragraphen eBayAmazon und EBay müssen sich mit Rechten und Pflichten herumschlagen, wie bei heise online zu lesen ist. Der Bundesfinanzhof in München hat entschieden, dass Internethandelsplattformen wie Amazon und EBay die Daten ihrer Nutzer an die Steuerfahndung herausgeben müssen, unbeachtet der vertraglichen Verpflichtung zur Geheimhaltung. Wie das oberste deutsche Steuergericht mitteilt, haben die Firmen kein Recht auf Auskunftsverweigerung. Amazon wird sogar eine einstweilige Verfügung erteilt wegen Verstoßes gegen die „Button-Lösung“: Das Anbieten der kostenpflichtigen Prime-Mitgliedschaft darf nicht mehr über die Schaltfläche „Jetzt kostenlos testen“ angeboten werden, sondern muss deutlich als kostenpflichtig gekennzeichnet sein. Die Bundesregierung will mit dieser Maßnahme gegen versteckte Kostenfallen im Internet vorgehen und so wird die Button-Lösung auch im BGB verankert.

August – Amazon-Gründer Jeff Bezos kauf Washington Post

Eine überraschende Meldung im Hochsommer: Amazon CEO Jeff Bezos kauft für 250 Millionen US-Dollar das Traditionsblatt Washington Post. Er wolle die Zeitungsbranche digital revolutionieren, aber sehe von einer Verknüpfung zum Versandhandel Amazon ab.

Außerdem nimmt für viele Online-Shops die nahende SEPA-Umstellung an Bedeutung zu, auch wenn laut einer Umfrage Unternehmen, Behörden und Vereine verbreitet auf eine Last-Minute-Strategie bei der Umstellung setzen. EBay hingegen macht seine Abrechnungen bereits jetzt SEPA-fit, informiert seine Mitglieder über die Umstellung und stellt sein Abrechnungssystem automatisch um.

September – Hertie.de revolutioniert die Traditionsmarke

Mit dem Slogan „Viel Spaß beim Einkaufen“ wollen laut deutsche-startups.de die Telefon.de-Macher Jan Klöker, Nils Klöker und Co. die bekannte Marke Hertie übernehmen und als Online-Shop zu neuem Leben erwecken. Das online-Comeback der Traditionsmarke soll eine Alternative für Käufer darstellen, die im Bereich Haushaltswaren, Telekommunikation, Medien, Bücher, Geschenkartikel, Heimtextilien, Parfümerie und vor allem Spielwaren shoppen wollen.

Auch die REWE Group möchte sich im Online-Handel verankern und Erfahrungen sammeln. Im Zuge einer Kapitalerhöhung erwirbt der Kölner Einzelhandels- und Touristikkonzern eineRewe Flagge Minderheitsbeteiligung an Deutschlands größtem Online-Möbelshop Home24. „Wir sind überzeugt vom Erfolg des Geschäftsmodells vonHome24“, erklärt Lionel Souque, Vorstandsmitglied der REWE Group, gegenüber börsennews.de.

EBay hat laut Internet World gleich mehrere Neuerungen zu bieten: Zum einen gibt es jetzt personalisierte Feeds, um dem Nutzer, basierend auf EBay-Vorschlägen, früheren Einkäufen und Suchvorgängen, großflächige Produktfotos anzubieten. Zum anderen vergibt die Plattform ein Garantie-Logo, welches Produkte auszeichnet, die bestimmte Versandkriterien erfüllen. Hinzu kommt ein neues Partnerprogramm für Markenhersteller, um diesen neue Möglichkeiten der Präsentation auf dem Markt zu geben.

Oktober – EBay setzt neue Bildstandards

Im Oktober setzt EBay seine Modernisierung fort und schafft neue Bildstandards. Online-Händler müssen ab jetzt jedes Angebot mit einem Produktfoto verknüpfen, welches außerdem bestimmte Maße einhalten soll, da sonst die Ware als unzulässig gilt.

Weiterhin feiert Zalando unter dem Motto „Wir schreien Danke“ seinen fünften Geburtstag. Der Online-Modehändler möchte sich bei dieser Gelegenheit mit einer Geburtstagskampagne bei seinen mehr als 15 Millionen Kunden bedanken, so zu lesen bei OnetoOne.de.

Feiern kann auch Otto, denn ab jetzt gibt es für den Versandhändler den neuen Lhotse-Shop, der mit einer innovativen, selbst entwickelten Software neue Funktionen für Kunden schneller und flexibler umsetzen soll.

November – Netto, dm und Müller gehen online

Im vorletzten Monat des Jahres setzt Amazon noch einmal alles daran, in der Nachrichtenwelt präsent zu sein: Die amerikanische Amazon-Plattform möchte Kunden eine „soziale Einkaufserfahrung“ bieten und geht aus diesem Grund eine enge Kooperation mit Facebook ein. Verbraucher sollen dadurch Einblicke in Produktbewertungen ihrer Facebook-Kontakte erhalten, öffentliche Wunschlisten sehen und personalisierte Produktvorschläge von Amazon erhalten. Weiterhin führt der Internet-Gigant seine digitale Währung Amazon Coins auf dem deutschen Markt ein, nachdem diese bereits im Mai 2013 in den USA auf den Markt gebracht wurde.

Aufsehen erregt zudem das neue Programm „Amazon Source“. Damit lässt Amazon, vorerst nur in den USA, auch unabhängige Buchhändler am Kindle-Geschäft teilhaben. Diese erhalten über 24 Monate hinweg zehn Prozent vom Gewinn jedes verkauften E-Books, welches über das verkaufte Gerät gekauft wird, tragen damit aber auch zum weiteren Ausbau Amazons Vorherrschaft bei. Ein Teufelspackt also?

Netto LogoErfreuliche Meldungen kommen in diesem Monat vom Lebensmitteldiscounter Netto, der jetzt einen Online-Shop mit Wohnaccessoires, Multimedia-Produkten sowie Autos betreibt. Außerdem trauen sich die Drogerieketten dm und Müller auf den digitalen Markt. Dm launcht seinen ersten Online-Shop in Österreich und Müller ermöglicht die versandkostenfreie Lieferung online bestellter Ware in gewünschte Filialen.

Dezember – Drohnen: Paketlieferdienst der Zukunft?!

Der letzte Monat des Jahres geht vorbei und damit auch einer von vielen in diesem Jahr, an denen Amazon-Mitarbeiter wegen schlechter Arbeitsbedingungen gestreikt haben. Nachdem im Februar die kritische ARD-Reportage „Ausgeliefert! Leiharbeiter bei Amazon“ ausgestrahlt wurde (s.o.), hatte das Unternehmen immer wieder mit Vorwürfen und streikenden Mitarbeitern zu kämpfen. Gerade zur Weihnachtszeit waren Käufer skeptisch ob der pünktlichen Lieferung ihrer bestellten Geschenke. Amazon jedoch versicherte stets seine Verlässlichkeit und konnte bereits positive Zwischenbilanz aus dem Weihnachtsgeschäft ziehen. Laut Süddeutsche.de sind die Streiks nun vorerst beendet, die Gewerkschaft Verdi halte eine Fortsetzung im neuen Jahr allerdings für möglich.

Zu Beginn des Monats versetzt das Online-Versandunternehme aber mit einer ganz anderen Schlagzeile die Menschen in Aufruhr: Die von Amazons CEO Jeff Bezos geplanten fliegendenfliegende Pakete Drohnen lassen Spott, Gelächter und Skepsis aufkommen. Auf sämtlichen Kanälen wird über den skurrilen Zukunftsversand gelästert undgelacht. Sogar andere Unternehmen wie DHL und UPS stellen eigene Überlegungen zu fliegenden, unbemannten Paketlieferdiensten an und unternehmen erste Testflüge.

Der chinesische Online-Händler Alibaba mit Sitz in Hangzhou investiert indes in eine solidere Zukunft: Mit rund 360 Millionen US-Dollar kauft sich das umsatzgrößte Online-Unternehmen der Welt in das Vertriebs- und Logistiknetzwerk Haier ein, um die Logistikstruktur für den eigenen Online-Marktplatz Tmall.com zu nutzen und auch ländlichen Regionen Chinas mit dem dortigen Einzelhandel den eigenen Dienst anzubieten.

Die rechtlichen Themen des Jahres 2013 hat Yvonne Gasch zusammengefasst:

Online-Händler (und Juristen) können im Bereich der Paragraphen auf ein ereignisreiches Jahr zurückblicken. So tat sich Einiges in der Gesetzeswelt: Das Gesetz zur Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie hat im Sommer 2013 seine letzte Hürde genommen und erfolgreich Bundestag und Bundesrat passiert. Das neue Recht tritt am 13. Juni 2014 in Kraft. Außerdem trat am 9. Oktober 2013 ein neues Gesetz gegen unseriöse Geschäftspraktiken in Kraft, um die Rechte von Kleinunternehmen und Verbrauchern zu stärken und dem „Geschäftsmodell Abmahnung“ den Anreiz zu nehmen. Auch auf europäischer Ebene gab es eine Vielzahl von Neuerungen: So wurden die Vorschriften zu Kennzeichnung von Lampen und Leuchten, als auch die Regelungen zum Verkauf von Bioziden novelliert.

Hammer auf BuchViel zu tun hatte dieses Jahr das Bundeskartellamt. Die umstrittene und von Amazon praktizierte Preisparitätsklausel wurde nach monatelangen Hin und Her im November endgültig abgeschafft.

EBay strukturierte die Verkaufsbedingungen für seine Händler in großem Maße um: So wurden neue Basisanforderungen an die Verkäuferkonten als auch umfangreiche neue Anforderungen an die Angebote selbst aufgestellt, um den Status „Verkäufer mit Top-Bewertung“ erhalten zu können.

Auch die Datenschützer hatten dieses Jahr alle Hände voll zu tun, denn neben zahlreichen datenschutzrechtlichen Bedenken waren bei den Facebook-Datenschutzbestimmungen auch unzählige Klauseln von Google, Apple, Paypal & Co. in den Fokus geraten.

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