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08.01.2014 – 20 Millionen Prime-Kunden für Amazon | Deutsche Bundesbank warnt vor Bitcoins | Sina Weibo bindet Bezahlservice ein

Veröffentlicht: 08.01.2014 | Autor: Giuseppe Paletta | Letzte Aktualisierung: 07.01.2014 | Gelesen: 7061 mal

Das US-Unternehmen Amazon hat bekanntgegeben, dass es inzwischen über 20 Millionen Prime-Kunden habe, die Deutsche Bundesbank warnt verstärkt vor Bitcoins und das chinesische Online-Netzwerk Sina Weibo lässt seine Kunden jetzt auch mit ihren Accounts einkaufen.

Der Newspreview für dem 08. Januar 2014.

Amazon mit über 20 Millionen Prime-Kunden

Dank des Weihnachtsgeschäftes konnte offenbar die Anzahl der Prime-Kunden beim Online-Händler Amazon deutlich zulegen. So heißt es in der Pressemitteilung des Unternehmens: „Mehr als eine Million Kunden wurden in der dritten Dezemberwoche Prime-Mitglieder.“ Bislang hatte Amazon wenig Einblick in seine Prime-Zahlen gegeben. Amazon bietet seinen Prime-Kunden gegen einen Jahresbeitrag eine Lieferung der Bestellungen innerhalb von zwei Tagen an. Außerdem sollen sie beschränkt auch kostenlos Kindle-Bücher ausleihen können. Für den US-Händler, der schon öfters mit einem eigenen Lieferdienst in Verbindung gebracht wurde, sind die Prime-Kunden ein guter Indikator für das Potential eines solchen Lieferdienstes.

Deutsche Bundesbank warnt erneut vor Bitcoins

Nachdem Bundesbankpräsident Jens Weidmann bereits im Dezember vergangenen Jahres seinem Unmut über die Bitcoins Luft gemacht hatte, warnte jetzt auch sein Kollege Carl-Ludwig Thiele vor der virtuellen Währung. Das Vorstandsmitglied fand allerdings deutlichere Worte, als noch Weidmann. „Aufgrund ihrer Konstruktion und wegen der großen Volatilität sind Bitcoins hochspekulativ“, sagte Thiele gegenüber dem Handelsblatt. Mit ihrer Kritik steht die Bundesbank international nicht alleine da: Zahlreiche Banken haben schon vor der digitalen Währung gewarnt, darunter auch die Europäische Bankenaufsicht.

Chinesischer Twitter-Klon bindet Zahlungssytem ein

Sina Weibo, das chinesische Pendant zu Twitter, hat ein Zahlungssystem in sein Netzwerk eingebunden. Damit soll es jetzt den Nutzern möglich sein, Produkte direkt aus den Werbeanzeigen des Netzwerkes heraus zu kaufen. Außerdem sollen Sina Weibo-Nutzer auch mit ihrem Account direkt im Einzelhandel einkaufen können. Hinter dem Bezahldienst steht Alipay, der Bezahldienst des chinesischen E-Commerce-Riesen Alibaba.

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