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18.08.2016 – Stylelounge erhält Millionensumme | Youtube Gaming startet in Deutschland | Berlin nicht mehr StartUp-Hauptstadt Europas

Veröffentlicht: 18.08.2016 | Autor: Giuseppe Paletta | Letzte Aktualisierung: 17.08.2016 | Gelesen: 2445 mal

Wichtige Themen heute im Newspreview: Dank Rocket Internet und Altinvestoren konnte das Vergleichsportal Stylelounge eine Millionensumme einsammeln. Außerdem: Youtube Gaming startet pünktlich zur Gamescom nun auch in Deutschland und Berlin soll nicht mehr die StartUp-Hauptstadt Europas sein.

Berlin nicht mehr StartUp-Hauptstadt.

davis - © Fotolia

Stylelounge erhält Millionensumme

Bereits zum zweiten Mal erhält das Hamburger Vergleichsportal Stylelounge frisches Kapital. Diesmal befindet sich auch Rocket Internet unter den Investoren. Außerdem finden sich auch wieder die Altinvestoren TA Ventures, Astutia Ventures und Axivate Capital unter den Kapitalgebern. Berichte sprechen diesmal von einer Kapitalspritze in Höhe einer siebenstelligen Summe. Stylelounge bietet die Möglichkeit, online Preise von Modeprodukten zu vergleichen und auch deren Verfügbarkeit zu überprüfen. Nach eigenen Angaben vergleicht Stylelounge dabei die Angebote von mehr als 300 Online-Shops. Stylelounge möchte mit dem frischen Kapital expandieren und neue Features entwickeln, so zum Beispiel personalisierte Produktrankings. Bislang ist Stylelounge in Deutschland, Schweiz, den Niederlanden und Frankreich aktiv.

Youtube Gaming startet in Deutschland

Vor etwa einem Jahr startete Youtube seine Spiele-Plattform Youtube Gaming in den USA. Nun anlässlich des Starts der Videospielmesse Gamescom hat Youtube den Launch für Deutschland angekündigt. Nutzer können Videospiele streamen und andere Nutzer können dabei nach dem Prinzip der Let´s Plays zusehen. Youtube steht dabei mit der Plattform in Konkurrenz zu Amazon, die mit Twitch eine ganz ähnliche Plattform betreiben. Auf der deutschen Version von Youtube Gaming sollen bereits über 25.000 Spiele verfügbar sein.

Berlin nicht mehr StartUp-Hauptstadt Europas

Trotz der Brexit-Wahl soll Berlin inzwischen nicht mehr die StartUp-Hauptstadt Europas sein. Zu diesem Schluss kommt jedenfalls das „StartUp-Barometer Deutschland“, das die Unternehmensberatung Ernst & Young erarbeitet hat. Vor allem weil es weniger Großdeals in Berlin gegeben hat, ist London laut Ernst & Young nun StartUp-Hauptstadt Europas. Im Vergleich zum Vorjahr hätten Berliner StartUps bislang 64 Prozent weniger Investitionskapital generieren können. Berliner StartUps konnten laut Ernst & Joung im laufenden Jahr 520 Millionen Euro Investitionskapital generieren. In London konnten die StartUps für das laufende Jahr hingegen 1,3 Milliarden Euro und in Stockholm 1,0 Milliarden Euro einsammeln.

 

 

 

 

 

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