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06.06.2018 – Picnic gibt Umsatzziele bekannt | Apps generieren die Hälfte der mobilen Sales | Mastercard: Pläne für das Bezahlen per Sprachbefehl

Veröffentlicht: 06.06.2018 | Autor: Redaktion | Letzte Aktualisierung: 06.06.2018

Picnic gibt seine ambitionierten Ziele für das aktuelle Geschäftsjahr bekannt, Apps werden für den mobilen Handel immer wichtiger und Mastercard-Kunden sollen schon bald Überweisungen per Sprachbefehl vornehmen können.

Mobile Shopping
© David MG / shutterstock.com

Online-Lebensmittelhändler Picnic will 250 Millionen Euro Umsatz erreichen

Nachdem die Expansions-Pläne des niederländischen Online-Lebensmittelhändler Picnic bekannt wurden, nun die nächste Positiv-Meldung: Gründer Joris Beckers hat auf der Heureka Conference einige spannende Daten zum 2015 gegründete StartUp vorgestellt. Wie bei ngin-food zu lesen, erklärte Mitgründer Michiel Muller bereits Ende 2017 in puncto Umsatz, dass man „in jeder Woche um fünf Prozent“ wachse. In 2018 will man einen Umsatz von 250 Millionen Euro erreichen. Weiterhin beschäftigt Picnic mittlerweile rund 2.000 Angestellte und verfügt über eine Elektro-Auto-Flotte von 800 Fahrzeugen.

Studie: Shopping-Apps treiben den Umsatz der Händler in die Höhe

Mobiles Shopping wird nach wie vor immer beliebter. Die Studie „Global Commerce Review“ des Unternehmens Criteo hat jetzt sogar herausgefunden, dass Online-Händler mit einer entsprechenden App inzwischen 55 Prozent ihrer mobilen Verkäufe über eben diese machen. Für die Untersuchung wurden Daten von 5.000 Retailern in mehr als 80 Ländern analysiert. „Deutsche Händler sollten ihre Scheu gegenüber Apps ablegen und einen App-First-Ansatz verfolgen, um ihre mobilen Zielgruppen dauerhaft für sich zu begeistern“, betont auch Georg Sobczak, Managing Director DACH bei Criteo bei GFM. Auch Smartphones konnten im Jahresvergleich um 36 Prozent zulegen. Tablets und Desktops verloren jedoch weiterhin an Bedeutung. Hierzulande konnten besonders die Branchen Gesundheit/Kosmetik, Fashion/Luxusartikel sowie Universalhändler von der positiven Entwicklung des mobilen Umsatzes profitieren.

Mastercard plant Zahlung über Sprachassistenten

Das US-amerikanische Bankunternehmen Mastercard will Überweisungen für seine Kunden künftig noch einfacher gestalten: Diese sollen in Zukunft via Sprachbefehl ausgeführt werden können. Dafür will man sein Bezahlsystem in die smarten Assistenten von Google oder Amazon integrieren und dafür den bereits im Facebook-Messenger eingesetzten Masterpass verwenden. Dass Zahlungen per Sprachbefehl ausgeführt werden, wird „in der Zukunft ein großes Ding sein“, prophezeit Ann Cairns, Vize-Vorstandschefin gegenüber CNBC

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