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Top-Themen: Lidl buhlt um Ex-DaWanda-Mitarbeiter | Neue Betrugsmasche bei Ebay Kleinanzeigen | Weiteres Urteil zu Vertriebsbeschränkungen | Klarna-Studie über Shopping-Verhalten während der WM

Veröffentlicht: 13.07.2018 | Autor: Christian Laude | Letzte Aktualisierung: 13.07.2018

In der heutigen Tageszusammenfassung geht es um Lidl, Ebay Kleinanzeigen, Amazon und um eine Studie von Klarna.

Tastatur bei Sonnenuntergang

(Bildquelle Abend-News: Anna Demjanenko via Shutterstock)

Lidl: Kampagne für Ex-DaWanda-Mitarbeiter

Lidl hat eine Kampagne ins Leben gerufen, um ehemalige DaWanda-Mitarbeiter von sich zu überzeugen. Auf der Business-Plattform LinkedIn heißt es beispielsweise: „Liebes DaWanda Team – Werde Teil unseres Customer Interface Teams in Berlin und strick dir bei uns deine eigene Karriere.“ Der Discounter will also mit einem lockeren und persönlichen Stil auf sich aufmerksam machen. Die Rede ist von insgesamt 1.000 Stellen, die potenziell durch ehemalige Angestellte des Handmade-Marktplatzes besetzt werden können.

Ebay Kleinanzeigen: Neue Betrugsmasche im Umlauf

Erneut versuchen Betrüger, über Ebay Kleinanzeigen durch eine bestimmte Masche an Geld zu kommen. Dabei geht es insbesondere um Angebote mit größeren Geräten oder Möbeln. In einem Fall stellte eine Person ihre Möbel zum Verkauf beim Kleinanzeigenportal ein und erhielt daraufhin ein Angebot. Nach der Weitergabe der Kontodaten erhielt sie eine E-Mail mit einem Buchungsauftrag der „Bank of America“ – in der aber auch weitere 300 Euro Transport- und Transaktionskosten vermerkt waren. Wie die Verkäuferin darauf reagierte und was die Polizei zu dieser Masche zu sagen hat, haben wir in diesem Beitrag zusammengefasst.

OLG-Urteil: Vertriebsbeschränkungen sind legitim

Das OLG Frankfurt am Main hat sich mit der Frage auseinandergesetzt, ob ein Markenhersteller seinen autorisierten Händlern verbieten darf, Produkte der Marke über Plattformen wie Amazon zu verkaufen. Das Gericht hat nun ein Urteil gefällt, das vielen Online-Händlern nicht gerade gefallen dürfte. Demnach dürfen Markenhersteller durchaus den Verkauf untersagen, was auch schon der Europäische Gerichtshof Ende 2017 entschieden hat. Alles Weitere zum aktuellen Urteil und vor allem zu dem konkreten Fall kann an dieser Stelle nachgelesen werden. 

Studie: Konsumfreude während WM gering

Klarna hat zusammen mit YouGov eine Studie passend zur Fußball-Weltmeisterschaft durchgeführt. Dabei stellte sich unter anderem heraus, dass Verbraucher mit Rabatt-Aktionen, die passend zu derartigen Großereignissen durchgeführt werden, nicht viel anfangen können. 32 Prozent der Befragten gaben sogar an, für Fanartikel wie Trikots und Merchandising weniger Geld auszugeben, als das unter normalen Umständen der Fall ist. Das frühe Vorrundenaus der deutschen Nationalmannschaft hatte in diesem speziellen Fall aber auch durchaus seinen Einfluss. Welche weiteren Ergebnisse die Studie außerdem zutage gefördert hat? Hier gibt es die Antworten darauf.

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