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21.03.2014 – Online-Warenkörbe sollen 2014 voller werden | ADAC berät Verbraucher beim Online-Autokauf | Vermutlich falsche Rezensionen auf Amazon

Veröffentlicht: 21.03.2014 | Autor: Giuseppe Paletta | Letzte Aktualisierung: 20.03.2014

Dieses Jahr sollen deutsche Verbraucher durchschnittlich 511 Euro im Online-Handel ausgeben, legt eine Untersuchung von Deals.com nahe. Außerdem: Der ADAC berät Online-Kunden beim Neuwagenkauf und Stefan Niggemeier vermutet falsche Rezensionen auf Amazon.

Der Newspreview für den 21. März 2014.

Online-Warenkörbe sollen 2014 voller werden

Dieses Jahr soll jeder Verbraucher in Deutschland durchschnittlich 511 Euro im Online-Handel ausgeben. Das hat eine internationale Untersuchung von Deals.com und dem Centre for Retail Research ergeben. Im vergangenen Jahr waren es durchschnittlich noch 419 Euro gewesen. „Der E-Commerce-Markt in Deutschland ist noch längst nicht gesättigt“, sagte Tobias Conrad, General Manager von Deals.com. Im europäischen Vergleich steht Deutschland offenbar nur den Briten nach. In Großbritannien gaben die Verbraucher durchschnittlich 727 Euro im Online-Handel aus. Insgesamt soll der Online-Handel 2014 in Deutschland auf 41,85 Milliarden Euro anwachsen, vermutet die Untersuchung.

ADAC berät Verbraucher beim Online-Autokauf

Der ADAC hat offensichtlich den Online-Handel mit Autos für sich entdeckt. Denn der Automobilclub hat einen „ADAC Neuwagenberater“ gestartet, der Verbraucher beim Kauf eines Neuwagens beraten soll. Grundlage des neuen Tools seien laut ADAC die zahlreichen ADAC-Service-Angebote, wie zum Beispiel der „ADAC Autotest“ oder das „ADAC Kundenbarometer“. Ein „Bedürfniskonfigurator“ soll individuelle Vorschläge für einen Pkw zusammenstellen, der am besten zum jeweiligen Verbraucher passen soll.

Vermutlich falsche Rezensionen auf Amazon

Der Medienjournalist Stefan Niggemeier hat sich ein Musikalbum des Fernsehmoderators Reinhold Beckmann genauer auf Amazon angesehen und vermutlich falsche Rezensionen entdeckt. Niggemeier stellt fest, dass die Amazon-Kunden eine „mittelgroße La-Ola-Welle“ machen. „27 der 33 Spitzenwerter haben auf Amazon nichts rezensiert außer der fantastischen Beckmann-Platte. Und keiner von ihnen scheint das Album bei Amazon gekauft zu haben, was sonst bei Amazon-Rezensenten eher die Regel als die Ausnahme ist“, schreibt Niggemeier.

Yahoo steigt in Online-Handel mit Videospielen ein

Das IT-Unternehmen Yahoo hat mit „Yahoo! Games Network“ einen eigenen Online-Marktplatz für Videospiele gestartet. Ähnlich wie auch Konkurrenten wie zum Beispiel der Marktplatz Steam, bietet Yahoo den Spieleentwicklern die Möglichkeit, ihre Produkte über die Online-Plattform zu vertreiben. Im Gegenzug müssen die Spieleentwickler einen Teil der Einnahmen an Yahoo bezahlen.

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