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5 Top-News des Tages: eBay, Google AdWords, Facebook, Klarna und Dopbox

Veröffentlicht: 10.04.2014 | Autor: Tina Plewinski | Letzte Aktualisierung: 10.04.2014

Die Top-News des Tages kreisten heute vor allem um die Internationalisierungspläne von eBay sowie den Deutschlandstart des Klarne Checkout-Prozesses. Was die Branche sonst noch so bewegte, haben wir hier für Sie zusammengefasst.

E-Commerce: 5 wichtige Dinge des Tages

eBay streicht internationale Gebühren

eBay möchte seine Händler dazu anregen, ihre Geschäfte international zu erweitern. Aus diesem Grund hat der Online-Marktplatz ein neues Programm gestartet: Dieses soll bis zum 7. Oktober 2014 laufen und Verkäufern den kostenlosen Handel (ohne Angebotsgebühr und auch ohne Verkaufsprovision) auf der britischen, französischen, italienischen sowie spanischen eBay-Plattform ermöglichen.

Google AdWords blendet Suchanfragen aus

Die Arbeit mit Google AdWords könnte künftig noch schwieriger werden, denn bald sollen die tatsächlichen Suchanfragen der Nutzer nicht mehr eingesehen werden können. Ein genauer Rückschluss auf wichtige Keywords wird somit schwieriger, wodurch sich auch die AdWords-Anzeigen weniger leicht verbessern lassen. Für die SEO- bzw.- SEA-Welt bedeutet dies verlorenes Optimierungs-Potenzial. Google begründet den Schritt als Sicherheitsmaßnahme für seine Nutzer.

Klarna startet deutsches Checkout

Der Payment-Anbieter Klarna startet in Deutschland sein Checkout. Indem Kunden ihre sensiblen Daten nur einmal bei dem Dienst hinterlegen, sollen nicht nur ihre Daten besser geschützt werden, auch der ganze Zahlungsprozess soll einfacher gestaltet sein. Händlern soll der Klarna Checkout eine höhere Konversion-Rate bringen: Rund zwei Drittel aller Kunden brechen durch schwierige Checkout-Prozesse ihren Online-Reinkauf ab – dies könnte mithilfe des neuen, shopübergreifende Checkouts verhindert werden.

Facebook entfernt Messenger aus mobiler App

Facebook will schon in Kürze die Chat-Funktion aus seiner regulären App entfernen und Nutzer auf seine separate Messenger-App verweisen. Dass sich Facebook-User künftig zwei Apps herunter laden müssen, dürfte bei Einigen wahrscheinlich auf wenig Gegenliebe stoßen. Die Herauslösung der Chat-Funktion soll jedoch laut Golem beide zu „Kern-Apps“ machen.

Multi-App-Strategie: Dropbox richtet sich neu aus

Dropbox hat es sich laut netzwertig.com zum Ziel gemacht, sich „mit allen führenden Webkonzernen“ zu messen. Aus diesem Grund will das Cloud-basierte Unternehmen eine Multi-App-Strategie fokussieren und künftig verschiedene eigenständige Services anbieten. Diese sollen sowohl auf die private als auch die berufliche Sphäre angelegt sein. Die wirtschaftlichen Erwartungen, die hinter der neuen Ausrichtung stehen, scheinen recht hoch zu sein, schließlich hat Dropbox rund 600 Millionen Dollar an Risikokapital aufgenommen, um das Ziel zu stützen.

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