Super Banner Wallpaper

Das Infoportal des Händlerbundes

KATEGORIEN...
Mastercard will das Bezahlen künftig noch sicherer machen - und zwar mithilfe einer künstlichen Intelligenz.
close button
Mastercard: Künstliche Intelligenz soll Einkaufen sicherer machen
| Kategorie: Payment

Paypal hatte es bereits Ende September vergangenen Jahres angekündigt, jetzt ist es offiziell: Das Unternehmen wird seinen Online-Händlern die Einbindung von Bitcoin als Zahlungsmittel ermöglichen. Das hat Paypal jetzt in einer Mitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC erklärt.

Paypal integriert Bitcoin.

Paypal möchte seinen Online-Händlern die Möglichkeit geben, auch die digitale Währung Bitcoin als Zahlungsmittel zu akzeptieren. Das soll aus einer Einreichung bei der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC hervorgehen. Demnach plant Paypal dank der Integration von Braintree seinen Kunden die Einbindung von digitalen Währungen wie Bitcoin zu ermöglichen.

Paypal und ebay trennen sich zum Ende des Jahres

Neben der Einbindung von Bitcoin geht aus der Einreichung bei der Börsenaufsichtsbehörde auch der genaue Zeitpunkt der Trennung von ebay und Paypal hervor: Demnach wollen die beiden Unternehmen sich offiziell Ende des Jahres voneinander trennen.

Die Integration von Bitcoin über Braintree in Paypal hatte das Unternehmen bereits im September vergangenen Jahres angekündigt, nun ist es aber offiziell. Das Wort Bitcoin fällt in der Einreichung zur Börsenaufsichtsbehörde von Paypal zwar nur einmal, es soll aber eindeutig sein, dass Paypal die digitale Währung künftig integrieren wird.

Zunächst keine Transkationsgebühren für Bitcoin

Braintree arbeitet mit der Bitcoin-Tauschbörse Coinbase zusammen und soll Online-Händler die problemlose Einbindung von Bitcoin im eigenen Online-Shop erlauben. Kunden sollen die Möglichkeit haben, über alle Geräte per Bitcoin bezahlen zu können, ohne erst Bitcoin separat umwandeln zu müssen.

Medienberichten zufolge soll Braintree, das sich noch in der Betaphase befindet, für die Einbindung von Bitcoin keine Transaktionsgebühren verlangen, zumindest solange bis eine Million US-Dollar an Verkäufen über Bitcoin erzielt wurden. Wie hoch die Transaktionsgebühren danach sein werden, ist nicht bekannt.

Geschrieben von Giuseppe Paletta
ARTIKEL WEITEREMPFEHLEN
3394 mal gelesen
ÄHNLICHE ARTIKEL
KOMMENTAR SCHREIBEN

Sicherheitscode
Aktualisieren

Zum Schutz vor Spam-Kommentaren wird meine IP-Adresse gespeichert. Mit dem Absenden meines Kommentars bin ich damit einverstanden und stimme der Veröffentlichung meines Namens sowie der Verlinkung meines Namens mit meiner Webseite, soweit ich diese bei der Kommentierung angegeben habe, zu.
,