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Auch im eShop von Nintendo kann ab sofort in 34 Ländern weltweit PayPal als Payment-Option gewählt werden.
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Pünktlich zur Gamescom: PayPal gibt Kooperation mit Nintendo bekannt
| Kategorie: Payment

Das Ziel vieler Payment-Anbieter ist klar gesteckt: Zahlungsvorgänge sollen künftig noch schneller, noch einfacher und noch unkomplizierter werden. Auch der US-Riese Visa will die Zukunft mitgestalten und hat nun ein Projekt vorgestellt, welches das Bezahlen mithilfe eines normalen Alltagsgegenstandes möglich macht.

Sonnenbrille in der Nahaufnahme
© mmkarabella – shutterstock.com

Der Coolness-Faktor ist hoch: Visa hat auf dem „South by Southwest Festival“ in Austin, Texas ein innovatives Projekt vorgestellt, das bei vielen Besuchern Staunen und Interesse ausgelöst haben dürfte. Der Zahlungsanbieter will die Zukunft der Payment-Welt aktiv mitgestalten und hat daher eine Sonnenbrille entwickelt, mit der man künftig an Kassen bezahlen kann.

Bezahlen mal anders: Visa setzt auf Hightech-Gegenstände

Es gehört zum Selbstverständnis und zur Philosophie von Visa, neue Zahlungsmöglichkeiten zu finden. So will das Unternehmen laut cnbc.com verschiedene „Formen“ in den Fokus rücken bzw. entwickeln, die man so als Nutzer nicht erwartet hätte und mit denen sich bezahlen lässt. Chris Curtin aus dem Marketing-Bereich von Visa nennt als Beispiel einen Ring oder eben eine Sonnenbrille – also Gegenstände, die von außen unauffällig aussehen, jedoch auf der Basis ausgefeilter Technologien als Zahlungsmittel genutzt werden können.

Die neue Hightech-Sonnenbrille ist äußerlich nicht von einer normalen Sonnenbrille zu unterscheiden. Einziger Unterschied ist ein kleiner Chip, der im Bügel integriert ist. Dieser Chip ist nach Angaben von Golem mit dem Kreditkartenkonto des Besitzers verknüpft. Um zu bezahlen, muss der Nutzer seine Sonnenbrille nur an ein NFC-basiertes Zahlungsterminal halten.

Die Hightech-Sonnenbrille ist derzeit noch nicht erhältlich. Visa prüfe jedoch aktuell, ob es Marken oder Banken gibt, die an dieser Zahlungsmethode Interesse zeigen und bereit wären, das Produkt zu sponsern.

Geschrieben von Tina Plewinski
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