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| Kategorie: Rechtsfragen

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Der deutsche Gesetzgeber will, dass Online-Kunden nicht schlechter stehen, als Kunden in einem normalen Ladengeschäft. Daher sollen auch die online bestellten Waren an- bzw. ausprobiert werden dürfen. Kommt die Ware aber beschmutzt oder ganz beschädigt an den Online-Händler zurück, ist der Frust oft groß. Ist das Widerrufsrecht in diesem Fall gänzlich ausgeschlossen oder steht Online-Händlern ein sog. Wertersatz zu? Die Frage ist nicht ganz leicht zu beantworten. ...
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| Kategorie: Rechtsfragen

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Ab September 2013 gelten weitreichende Änderungen für Online-Händler, die den Status „Verkäufer mit Top Bewertung“ bei eBay erhalten möchten. Unter anderem werden (zumindest) die Topseller verpflichtet, die von eBay eingeführte Funktion „Angaben zu den Rücknahmebedingungen“ zu verwenden. Wenn Top-Seller die bei eBay angebotenen Rücknahmebedingungen nicht definieren, wird eBay ab September 2013 automatisch „14 Tage Widerrufsrecht“ und „Käufer trägt Rücksendekosten“ festlegen.“ Welche rechtlichen Risiken dies birgt lesen Sie hier. ...
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| Kategorie: Rechtsfragen

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Auch Sie haben als Händler bei Ihrem Lieferanten Markenware gekauft? Dabei gehen Sie davon aus, dass Sie diese frei und ohne Vertriebsbeschränkungen verkaufen dürfen und es sich bei den gelieferten Waren auch um Original-Markenware handelt. Völlig unerwartet erhalten Sie vom Markeninhaber eine Anmahnung? Lesen Sie unseren Artikel und erfahren Sie, welche Ansprüche Sie als Händler in solchen Fällen haben und vor allem gegen wen. ...
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| Kategorie: Rechtsfragen

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Viele Online-Händler können bestätigen, dass sie beim Verkauf bekannter Marken-Produkte vom guten Ruf der angebotenen Marke profitieren, denn dann besteht von Anfang an ein erhöhtes Vertrauen der Kunden. Deshalb ist der Verkauf von bekannten Marken im Internet besonders auf den Plattformen sehr beliebt. ...
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Weil die Tests der Stiftung Warentest objektiv und unabhängig sind, vertrauen viele Verbraucher diesen Testergebnissen und beziehen diese in Ihre Kaufentscheidungen ein. Deshalb greifen Unternehmer bei der Bewerbung ihrer Waren gern auf die allseits bekannten Qualitätsiegel der Stiftung Warentest zurück, wenn die beworbenen Produkte besonders gut abgeschnitten haben. Unternehmer, die mit den Logos der Warentester werben möchten, müssen dabei aber strenge Nutzungsbedingungen einhalten. ...
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| Kategorie: Rechtsfragen

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Schon seit Jahren erhalten Personen Schreiben von der sogenannten „Gewerbeauskunft-Zentrale“. Dahinter verbirgt sich die GWE Wirtschaftsinformationsgesellschaft mbH. Diese verschickt in großem Ausmaß Schreiben mit der Überschrift „Gewerbeauskunft-Zentrale - Erfassung gewerblicher Einträge“ an Gewerbetreibende. Mit den amtlich gestalteten Formularen, mit denen unter Verschleierung der tatsächlichen Kostenpflicht ein Eintrag in ein Online-Adressverzeichnis angeboten wird, ist dieses Unternehmen inzwischen bundesweit bekannt geworden. ...
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Wie können Wirtschaft und Politik Jugendschutz im Internet gewährleisten? Dieser Frage gingen am Montag Vertreter aus der E-Commerce-Branche bei einem Runden Tisch in Berlin nach. Andreas Arlt vom Händlerbund forderte eine klare Neuregelung, die Online-Händler nicht benachteiligt. ...
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