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| Kategorie: Rechtsfragen

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Preisvergleichsplattformen sind gerade deshalb so beliebt bei den künftigen Kunden, da sie mit wenigen Klicks einen guten Überblick über die Preise des gewünschten Produkts liefern. Das Geschäftsmodell der Preisvergleichsplattformen wird jedoch in Frage gestellt, wenn die aufgelisteten Preise nicht mehr aktuell sind. Ein objektiver Preisvergleich ist dann gerade nicht mehr möglich und der Online-Händler verschafft sich damit einen Wettbewerbsvorteil, der in einer Abmahnung enden kann. ...
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Vergleichsportale gibt es im World Wide Web wie Sand am Meer. Von Strom über Versicherungen bis hin zu sonstigen Waren kann der Kunde fast alle Produkte oder Dienstleistungen „vergleichen“ lassen, um so das günstigste Angebot zu finden. Online-Händler, die in einem der zahlreichen Vergleichsportale in einer guten Position gelistet werden, haben große Chancen, tatsächlich in Anspruch genommen zu werden. Doch rechtsfrei geht es auch hier nicht zu. ...
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Häufig sind es die großen Marktplätze und Verkaufsplattformen wie eBay und Amazon, auf denen Anbieter aus allen Teilen der Welt ihre Waren an den Kunden bringen wollen. Rechtliche Vorschriften werden dabei hin und wieder nicht so genau genommen. So fehlen oft wesentliche Teile aus dem Impressum wie die Anschrift oder das Impressumsfeld ist völlig leer. Doch auch für ausländische Anbieter gilt in bestimmten Fällen die deutsche Impressumspflicht. ...
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Negative Bewertungen gehören zum E-Commerce dazu. Besonders beim Handel auf einem Online-Marktplatz haben sich Verkäufer mit den unzufriedenen Äußerungen ihrer Kunden „rumzuschlagen“, da es die zahlreichen Bewertungs-Möglichkeiten auf den Plattformen besonders leicht machen und Käufer zur Abgabe von (negativen) Bewertungen gerade zu eingeladen werden. Dem Händler können durch die negativen Bewertungen aber große Schäden entstehen. ...
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Eine fehlerhafte Widerrufsbelehrung war und ist eine der häufigsten Abmahngründe. Beispielsweise wurde die Angabe der Telefonnummer in der Widerrufsbelehrung als irreführend eingestuft und konnte mit einer Abmahnung geahndet werden. Seit dem 13.06.2014 ist es jedoch zulässig, eine Telefonnummer in der Widerrufsbelehrung anzugeben. Was müssen Online-Händler beachten, die sich nach alter Rechtslage dazu verpflichtet haben, keine Telefonnummer in der Widerrufsbelehrung zu verwenden? ...
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Die großen und bekannten Online-Marktplätze haben Millionen von Nutzern und demzufolge eine unübersehbare Anzahl von Angeboten und Verkäufen täglich. Den Betreibern von Online-Marktplätzen ist es folglich in der Praxis nicht möglich, im Voraus jedes Angebot auf eine mögliche Rechtsverletzung hin zu überprüfen. Doch inwieweit müssen diese Online-Marktplätze die eigene Prüfungspflicht erfüllen oder für die Rechtsverstöße der Nutzer mithaften? ...
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Gerade nach der Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie am 13.06.2014 besteht Unsicherheit bei den Online-Händlern hinsichtlich der Einhaltung ihrer nachvertraglichen Informationspflichten. Daher fragen sich viel Händlert, welche Rechtstexte dem Kunden nach Bestellung im Online-Shop überhaupt übersandt werden muss. Dies erfahren Sie hier. ...
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