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| Kategorie: Rechtsfragen

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© Andreas Haertle - fotolia.de
Eine fehlerhafte Widerrufsbelehrung war und ist eine der häufigsten Abmahngründe. Beispielsweise wurde die Angabe der Telefonnummer in der Widerrufsbelehrung als irreführend eingestuft und konnte mit einer Abmahnung geahndet werden. Seit dem 13.06.2014 ist es jedoch zulässig, eine Telefonnummer in der Widerrufsbelehrung anzugeben. Was müssen Online-Händler beachten, die sich nach alter Rechtslage dazu verpflichtet haben, keine Telefonnummer in der Widerrufsbelehrung zu verwenden? ...
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| Kategorie: Rechtsfragen

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Die großen und bekannten Online-Marktplätze haben Millionen von Nutzern und demzufolge eine unübersehbare Anzahl von Angeboten und Verkäufen täglich. Den Betreibern von Online-Marktplätzen ist es folglich in der Praxis nicht möglich, im Voraus jedes Angebot auf eine mögliche Rechtsverletzung hin zu überprüfen. Doch inwieweit müssen diese Online-Marktplätze die eigene Prüfungspflicht erfüllen oder für die Rechtsverstöße der Nutzer mithaften? ...
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Gerade nach der Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie am 13.06.2014 besteht Unsicherheit bei den Online-Händlern hinsichtlich der Einhaltung ihrer nachvertraglichen Informationspflichten. Daher fragen sich viel Händlert, welche Rechtstexte dem Kunden nach Bestellung im Online-Shop überhaupt übersandt werden muss. Dies erfahren Sie hier. ...
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Das Inkrafttreten der neuen Verbraucherrechterichtlinie liegt nun fast genau zwei Wochen zurück, doch einige Händler haben das Gesetz noch nicht vollständig in ihren Shops umgesetzt. Um Abmahnungen zu vermeiden, hat der Händlerbund ein E-Book zur aktuellen Gesetzgebung veröffentlicht. So können Händler noch einmal alle Informationen nachlesen und ihre Online-Shops auf den neuesten Stand bringen. ...
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Bis zum 12.06.2014 gab es von Staat zu Staat unterschiedliche Regelungen zur Widerrufsfrist. Die nationalen Widerrufsfristen reichten von 7 Tagen bis zu einem Monat, was den grenzübergreifenden Handel erschwerte. Seit dem 13.06.2014 hat der europäische Gesetzgeber Klarheit geschaffen und eine einheitliche Widerrufsfrist von 14 Tagen festgelegt. Viele Online-Händler wollen oder müssen jedoch weiterhin eine Widerrufrist von einem Monat verwenden. Ist dies noch zulässig? ...
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| Kategorie: Rechtsfragen

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Online-Händler, die Markenware verkaufen, haben die Meldungen in der Presse sicherlich aufmerksam verfolgt. Von „Bundeskartellamt beanstandet Vertriebsbeschränkung von Asics“ über „Adidas beschränkt weiter den Verkauf seiner Produkte“ war da zu lesen. Gibt es mittlerweile Klarheit für Händler von Markenwaren? Wann darf der Markenhersteller die Belieferung verweigern und den Verkauf verbieten? ...
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Für Online-Händler war die Umstellung auf die neuen gesetzlichen Regelungen in der vergangenen Woche ein großer Schritt: neben technischen Hindernissen ergeben sich auch in rechtlicher Hinsicht immer wieder Fragen und Probleme. So taucht häufig die Frage auf, ob in der Widerrufsbelehrung eine Telefonnummer angegeben werden muss oder darf. Diese möchten wir hier beantworten. ...
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