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Gründerszene kürt im Gründerszene Wachstums-Ranking 2017 zum dritten Mal die am schnellsten wachsenden Digitalunternehmen in Deutschland. Bis 31. Juli können sich StartUps bewe...
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Dritte Runde: Die Anmeldung zum Gründerszene Wachstums-Ranking läuft
| Kategorie: Start-Ups

Wer seine Möbel für einen Auslandsaufenthalt zwischenlagern will oder in der neuen Wohnung keinen Keller hat, der kann sich in vielen Städten nach dem Self-Storage-Prinzip Stauraum in Containerlagern mieten. Das Angebot von lagernperpost.de greift diese Idee auf und ergänzt sie um die Faktoren Bequemlichkeit und Ortsunabhängigkeit und will gleichzeitig billiger sein.

Kein Schleppen, keine Fahrerei: Einlagern von zuhause aus

Das Prinzip ist simpel: Anstatt die einzulagernden Sachen per Auto oder Miettransporter zum Lager zu fahren, verpackt der lagernperpost-Kunde sie einfach in Umzugskisten und lässt sie vom Transportpartner DHL an der Haustür abholen. Die Lagerung übernimmt ein Logistikpartner. Braucht der Kunde seine Gegenstände wieder, lässt er sich diese einfach zurückschicken.

Das Preismodell beinhaltet die Lieferkosten und eine monatliche Miete für die Lagerung selbst. Inklusive ist eine begrenzte Versicherung für die eingelagerten Gegenstände. Beim selbst angeführten Preisvergleich mit Durchschnittspreisen der lokalen Konkurrenten (ohne übliche Nachlässe) kann lagernperpost besonders bei sehr kurzen Lagerzeiten punkten oder wenn nur wenige Kartons lange gelagert werden sollen. Ein Vorteil für das Startup: Die Offline-Konkurrenz ist bei geringen Lagergrößen mit wenigen Kartons oft weniger flexibel.

Preiswert und umweltfreundlich: Car-Sharing für Möbel und Kisten

Wenn es um den reinen Transport größerer Güter - etwa einer Waschmaschine - geht, helfen herkömmliche Paketdienste nicht weiter. Eine Spedition muss ran und das geht schnell ins Geld. Eine preiswertere und umweltfreundlichere Alternative will der jüngst in Deutschland gestartete Ableger der Transport- und Frachtenbörse shiply.com bieten. Das Geschäftsmodell ähnelt dem der Handwerker-Plattform von myhammer.de: Der Kunde stellt kostenlos einen Auftrag ein und ein interessierter Unternehmer macht ihm ein Angebot. Im Fall von shiply sind das tausende von Speditionen und Transportunternehmen.

Profitieren sollen am Ende alle: Der Kunde spart Geld beim Transport oder beim Umzug, der Transportunternehmer lastet seine Transporter oder LKW aus und vermeidet Leerfahrten. Von Letzterem profitiert automatisch auch die Umwelt dank verringertem CO2-Ausstoß.

Geschrieben von Daniel Platz
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