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Der Kochboxen-Versender HelloFresh musste im dritten Quartal 2018 weitere Verluste einstecken. Dennoch will das StartUp bereit 2019 schwarze Zahlen schreiben.
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HelloFresh muss weiter Verluste einstecken – und ist trotzdem Weltmarktführer
| Kategorie: Start-Ups

Nun soll das Team von card.io an dem digitalen Portemonnaie von PayPal mit- und weiterarbeiten. Das Ebay-Tochterunternehmen hatte erstmals bei der Integration des card.io-Dienstes in die hauseigene App PayPal Here, mit dem StartUp zusammengearbeitet. "In der gemeinsamen Arbeit waren wir einfach überwältigt von der Kreativität und der Motivation der Mitarbeiter von card.io. Sie sind ein leidenschaftliches und unabhängiges Team, das gerne große und komplexe Probleme löst" erklärte Hill Ferguson, Vice President für Produktentwicklung bei PayPal.

Bisherige Lösungen zur mobilen Zahlungsabwicklung setzen auf Zusatzhardware, die an das Smartphone angeschlossen wird. Card.io hat hingegen eine reine Softwarelösung vorgestellt, die unter iOS läuft. Aktuell versuchen einige Konkurrenten und Kreditkartenanbieter, ihre eigenen elektronischen Bezahldienste auf dem Markt zu etablieren.

Nicht verwunderlich, dass PayPal sein mobiles Bezahlsystem ausbauen möchte, denn dieses zählt zu einem zukünftigen großen Wachstumsbereich. Bereits im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen den Service Zong, ein Spezialist für die Zahlungsabwicklung über die Telefonrechnung, gekauft um über die Technologie fürs mobile Bezahlen mittels SMS und Internet zu verfügen.

Geschrieben von Franziska Henkel
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