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Kinder trinken am liebsten süße Säfte oder Getränke, die mit Zucker angereichert sind. Wasser und Tee bleiben eher auf der Strecke. TeeFee will dies ändern und bietet Bio-Kindertees mit der Süße des Steviablatts an. Wir haben mit Jill-Evelyn Erlach und Marco Rühl, Gründer und Geschäftsführer der Marke TeeFee bzw. der la marchante GmbH gesprochen.

TeeFee bei Die Höhle der Löwen
© MG RTL D / Bernd-Michael Maurer

 

OnlinehändlerNews: Auf dem Markt gibt es bereits eine Vielzahl von Teesorten von zahlreichen Anbietern. Wie will TeeFee sich auf diesem Markt etablieren und behaupten?

TeeFee: Es gibt zwar viele Teesorten, aber im Bereich der zuckerfreien und - Dank der leichten Süße des Steviablatts - leckeren Bio-Kindertees sind wir ein absoluter Vorreiter und nahezu konkurrenzlos. Denn einige Wettbewerber sind zwar zuckerfrei, aber nicht lecker. Das schmeckt vielen Kindern nicht. Und auch die natursüßen Eistees mit dem Hinweis „ohne Zuckerzusatz“ haben gegenüber TeeFee einen Nachteil: Sie enthalten viel Fruchtzucker. Den sollten Kinder jedoch besser über die Nahrung anstatt über Getränke aufnehmen. Als schmackhafte Alternative zu Wasser und zahnschonende sowie kalorienfreie Alternative zu Schorlen oder Limonaden sind wir – noch –unschlagbar.

TeeFee richtet sich vor allem an Kinder. Wie wirkt sich diese Zielgruppe auf das Produkt aus?

Wir haben unsere Produkte auf die Zielgruppe von wenigen Monaten bis zu zehn Jahren ausgerichtet. Wir sind ja selbst beide Eltern und wissen, wie schwer es sein kann, Kinder davon zu überzeugen, dass sie ausreichend trinken. Und dann fällt ihre Wahl selten auf ungesüßte Tees oder Wasser, sondern auf Säfte oder sogar Softdrinks. Wer kann ihnen das verübeln. Unsere Produkte versuchen, dieses Dilemma zu beheben: lecker süß und doch zuckerfrei. Unser Marketing richtet sich natürlich an die Eltern. Uns ist wichtig, dass das Produkt unsere Leidenschaft und Freude für das Thema widerspiegelt. Der Auftritt von TeeFee ist entsprechend auch ein bisschen verspielt. Auch in der Produktentwicklung haben die Kinder das sagen. Wir vertrauen da sehr auf die brutale Ehrlichkeit unserer kleinsten Probanden.

Welcher „Löwe“ erschien Ihnen im Vorfeld als besonders interessant?

Ralf Dümmel war unser Favorit. Wir glauben, dass er sehr gut zur TeeFee passt und der richtige Investor wäre.

Inwiefern unterscheidet sich „Die Höhle der Löwen“ für Sie von einem gewöhnlichen Pitch?

Das ist schon außergewöhnlich, denn man pitcht eben nicht wie sonst vor einem Investor, sondern im Grunde vor einem Millionenpublikum. Außerdem hat man auch weniger Zeit, um zu überzeugen. Es gibt nur diese eine Chance. Das erhöht natürlich den Druck. Wir hatten nicht die Möglichkeit zuvor die Investoren über uns zu informieren – das diszipliniert, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Eine nicht immer ganz so einfache Sache.

Wie haben Sie sich auf die Sendung vorbereitet?

Wir haben uns selbstverständlich einige Folgen angeschaut, um ein Gespür für die Investoren und für die Atmosphäre der Sendung zu bekommen. Aber aus Gesprächen mit anderen Investoren haben wir eines gelernt: Man ist am besten vorbereitet, wenn man mit Leidenschaft hinter dem Produkt steht. Deswegen sind wir im Grund immer bestens vorbereitet.

Wie haben Sie sich und Ihre Website seit der Aufzeichnung der Sendung auf die Ausstrahlung vorbereitet?

Uns war bereits vorab klar, dass unsere derzeitige Webseite dem Traffic nicht standhalten würde und mobil leider nicht optimiert ist. Genau diese zwei Punkte haben wir gemeinsam mit einer Agentur angepackt. Wir haben nun monatelang an einer Landingpage speziell für den Zeitraum der Ausstrahlung gearbeitet und fühlen uns mit der Agentur, die auch andere Unternehmen für den Auftritt vorbereiteten, sehr wohl. Ebenso sind neue Werbemaßnahmen, wie In-Streaming Videos, Display Ads und Remarketing dazugekommen und vervollständigen nun unser Werbe-Portfolio. Jeder, der online nach der TeeFee sucht, wird fündig. Ob nun per Display-Ad, in Facebook Werbeanzeigen oder traditionell auf Amazon – wir pflastern das Internet derzeit mit der TeeFee.

Geschrieben von Michael Pohlgeers
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