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| Kategorie: Start-Ups

Elektrische Zahnbürsten sind für die wenigsten ein hippes Produkt. Das StartUp Happybrush will dies ändern und wagt sich mit veganer Zahnpasta und einer Bürste, die mit Schall reinigt, vor die Löwen. Ob es ein Investment gibt? Wir haben im Vorfeld des DHDL Pitches mit den Gründern Stefan Walter und Florian Kiener gesprochen.

Happybrush bei DHDL: Florian Kiener (l.), Stefan Walter
Happybrush bei DHDL: Florian Kiener (l.), Stefan Walter | © MG RTL D / Bernd-Michael Maurer

OnlinehändlerNews: Wie unterscheidet sich die happybrush-Zahnbürste von Zahnbürsten anderer Anbieter?

Happybrush: Man denkt vermutlich als erstes „Hm, elektrische Zahnbürsten gibt es doch schon?!“. Stimmt, aber wir wollen mit Happybrush frischen Wind in den angestaubten Markt bringen. Unsere beiden Modelle (rotierend und Schall) besitzen zeitgemäße Technik mit neuartigen Features (spezieller Flexkopf, 3-fach gedrehte Borsten, Travel-Lock, intelligente Ladestation, Lithium-Ionen-Akku, abnehmbares Kabel, USB-Ladung), sie kommen in schlichten Farben und wir haben sie ästhetisch gestaltet, wofür wir bereits den Red Dot Design Award gewonnen haben. Zudem kümmern wir uns auch um die Umwelt, indem die Aufsteckbürsten in möglichst kompakten Kartons statt Plastikverpackungen verpackt sind und unsere Zahnpasta steckt in einer recycelbaren Tube ohne Aluminium-Siegel. Und das alles wollen wir zu Preisen anbieten, die fair sind, denn professionelle Mundpflege soll für jeden erschwinglich sein.

Wie hat sich Ihr Geschäft vor dem Auftritt bei „Die Höhle der Löwen“ bisher entwickelt?

Wir sind sehr zufrieden mit der bisherigen Entwicklung und arbeiten daran, dass das auch weiterhin so bleibt.

Welcher „Löwe“ erschien Ihnen im Vorfeld als besonders interessant?

Das kann man so konkret gar nicht sagen. Unser Ziel war es einen starken Löwen zu finden, der an unser Team und unsere Vision glaubt. Dabei sind wir insbesondere an einer langfristigen Partnerschaft interessiert, denn für unsere Pläne braucht man einen langen (und frischen) Atem.

Inwiefern unterscheidet sich „Die Höhle der Löwen“ für Sie von einem gewöhnlichen Pitch?

Ein Pitch ist immer eine spannende Sache, aber in der Größenordnung von „Die Höhle der Löwen“ ist es noch mal eine ganz besondere Nummer. Der lange Auswahlprozess, die intensive Vorbereitung, die Bekanntheit der Investoren und die Tatsache, dass es später im TV ausgestrahlt wird, machen daraus einen echten Marathon-Pitch. Wir sind sehr froh, dabei gewesen zu sein.

Wie haben Sie sich auf die Sendung vorbereitet?

Zur Vorbereitung haben wir fast alle Ausstrahlungen nochmals angeschaut, ehemalige teilnehmende StartUps wie Einhorn, Towell oder Joidy befragt und Freunde & Familie mit unserem Pitch beglückt. Die konnten sich dann ein paar Mal unsere Übungsversuche anhören und haben uns Verbesserungstipps gegeben. In der Show wurde es dann aber sowieso noch mal anders als geplant, weil wir natürlich schon aufgeregt waren.

Wie haben Sie sich und Ihre Website seit der Aufzeichnung der Sendung auf die Ausstrahlung vorbereitet?

Wir bereiten uns seit der Aufzeichnung gezielt auf den Ausstrahlungstermin vor, indem wir die Webseite überarbeitet haben und auch dafür sorgen, dass zur Ausstrahlung die Server standhalten. Wir haben uns dazu auch bei anderen DHDL-StartUps informiert und Tipps eingeholt.

 

Geschrieben von Michael Pohlgeers
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