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| Kategorie: Start-Ups

Am heutigen Dienstag, den 11. September zeigt Vox die zweite Folge der neuen DHDL-Staffel. Wir stellen die sechs StartUps vor, die um einen Deal kämpfen.

Die Löwen aus DHDL
Foto: MG RTL D / Bernd-Michael Maurer

Mit 15 Prozent Marktanteil in der werberelevanten Zielgruppe legte die erste DHDL-Folge der fünften Staffel den stärksten Start seit Beginn der Sendung hin und bescherte Vox in der Zielgruppe die besten TV-Quoten des Abends. Am heutigen Dienstag stellen sich sechs neue StartUps den Löwen Carsten Maschmeyer, Frank Thelen, Dagmar Wöhrl, Ralf Dümmel, Judith Williams und Dr. Georg Kofler. Von kurios bis praktisch ist wie immer alles dabei.

Diese fünf StartUps buhlen um die Löwen-Gunst

daisygrip aus Rostock: Wirtschaftsingenieur Karl Hartmann und Dr. med. Konstantin Altrichter haben sich Gedanken über das Thema Hygiene bei der Blutabnahme gemacht und den „daisygrip“ entwickelt, einen innovativen Stauschlauch. Stauschläuche bestehen normalerweise aus einem Mix von Elastan mit Baumwolle, die beiden Rostocker verwenden aber ein neues Material, das nach der Anwendung per Sprüh- und Wischdesinfektion gereinigt werden kann. Zielgruppe von daisygrip sind Krankenhäuser und Arztpraxen. Das Produkt ist noch nicht am Markt, Tests laufen aber bereits. Altrichter und Hartmann wollen nun 100.000 Euro für 10 Prozent der Firmenanteile haben, um den Markteintritt zu wagen.

Trinity aus Neusiedl am See (Österreich): Trinity soll die Bekleidungsprobleme der Damenwelt lösen. Es handelt sich dabei um ein durch zwei Stofflaschen verstecktes Zippverschluss-System, welches Unterteile mit Oberteilen von Trinity verbindet, unabhängig davon, ob diese vorn oder hinten zu öffnen sind. Durch das Verzippen der Kleidung sollen einzelne Stücke nicht mehr verrutschen. Die erste „Trinity-Kollektion“ besteht aus 20 Designs in sechs Farbvarianten, aus denen sich bis zu 18.000 Outfits kreieren lassen sollen. Für das internationale Wachstum will Gründerin Kimberly Lang 500.000 Euro für 10 Prozent der Firmenanteile einsammeln.

Ruwi Multiharke aus Baunach (Oberfranken): Der pensionierte Tischlermeister Rudolf Wild ist mit 79 Jahren der älteste Gründer, der jemals bei DHDL angetreten ist. Der Hobbygärtner wollte sich seinen Arbeitsalltag erleichtern und kam so zur Idee der Multiharke. Diese vereint vier Werkzeuge in einem Gerät, besteht aus einer scharf angeschliffenen Spitzhacke und tiefen dreieckförmigen Zinken. Je nachdem, welche Seite eingesetzt wird, erfüllt die Multiharke verschiedene Funktionen. Bislang baut Wild die Stücke in Handarbeit und verkauft sie online. Mit 80.000 Euro von den Löwen will er ein Unternehmen gründen und die Produktion auslagern. Dafür bietet er 30 Prozent der Firmenanteile.

Pazls aus Berlin/Königsbrunn bei Augsburg: Pazls soll den Möbelaufbau kinderleicht machen. „Die Magie steckt in unserem einzigartigen und patentierten Möbelverbinder”, erklärt Mitgründer Julian Bäßler. „Das Besondere ist: in einem Element des Verbinders ist ein Magnet integriert, in dem anderen ein Pin. Führe ich zwei Module zusammen, zieht der Magnet den Pin automatisch heraus und mit nur einem einzigartigen Snap hält das bombenfest.” Per Konfigurator können Kunden ihre Möbel online individuell zusammenstellen. Außerdem sind die Möbel auch im Nachhinein anpassbar. Seit 2013 haben die Gründer an ihrem Produkt und der Webseite gearbeitet. Um groß im Markt einzusteigen benötigen sie 400.000 Euro für 20 Prozent.

furryfit aus Köln/Bonn: Ideengeber für furryfit war der Hund von Mitgründer Jona Neubert - Dante brachte ihn und seinen Bruder auf die Idee zu einem Gesundheits- und Aktivitätstracker für Hunde. Dieser lässt sich einfach am Halsband anbringen und ist wasserfest. Der Tracker zeichnet die Bewegungen auf und übermittelt die Daten via Bluetooth an die App. So hat man die Gesundheit des Tieres immer im Blick. Furryfit ist fertig entwickelt und geht jetzt online in den Verkauf. Für eine Expansion und weitere Features wollen die Gründer 200.000 Euro von den Löwen haben. Dafür bieten sie 15 Prozent der Firma.

Spooning Cookie Dough aus Berlin: Kuchenteig aus der Schüssel hat jeder schonmal gelöffelt, gesund ist das aber eigentlich nicht. Mit Spooning Cookie Dough sollen die Bauchschmerzen ein Ende haben, denn der kommt ohne Ei und ohne Backpulver aus und wird mit einem speziellen Mehl hergestellt. Die Gründer Diana Hildebrand und Constantin Feistkorn boten ihren Teig erst auf Streetfood-Märkten an und eröffneten später die erste Cookie Dough Bar Europas in Berlin. Nun soll der Teig, den es aktuell in acht Sorten gibt, auch in den Handel kommen. Dafür braucht es einen strategischen Partner und 210.000 Euro – im Gegenzug bieten die beiden 18 Prozent der Firmenanteile.

Geschrieben von Christoph Pech
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