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In der Höhle der Löwen geht es wieder um große Investments. Wir stellen die StartUps der 7. Folge vor.
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Die Höhle der Löwen, Folge 7: Außergewöhnliche Pommes, Kaiserschlüpfer und sichere Kinder-Kommunikation
| Kategorie: Start-Ups

Welche Gründer können die Löwen heute überzeugen? In der fünften Folge von „Die Höhle der Löwen” bekommen die Investoren Ideen rund um Hunde, gesundes Essen und Permanent Make-up präsentiert.

Höhle der Löwen Diamant Blading
© MG RTL D / Bernd-Michael Maurer

Chia-Bowl aus Hamburg: Gesundes Essen liegt im Trend, die vegetarische und vegane Lebensweise wird immer beliebter. Dieses macht sich der Chia-Bowl-Gründer Brando Valencia zunutze und will die Investoren um Frank Thelen, Judith Williams und Co. von seinen „Chia-Bowls” überzeugen. Unterstützung bekommt er dabei von Annemarie Heyl, die sich bereits mit ihrer eigenen Idee zu „Kale&Me“ (kaltgepresste Obst- und Gemüsesäfte) 2016 in die Löwenhöhle wagte, allerdings ohne Deal wieder von Dannen ziehen musste und inzwischen mit Chia-Bowls ein Joint Venture gegründet hat. Die Gerichte aus Chia-Samen enthalten weder Zuckerzusatz noch Konservierungsstoffe, sollen auf eine gesunde Art und Weise lange satt machen und sind inzwischen in fünf verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich. Langfristig will Brando Valencia seine gesunden Snacks in alle deutschen Supermärkte bringen. Für 150.000 Euro bekommen die Investoren zehn Prozent am Joint Venture geboten. Ob diese Idee den Löwen schmeckt?

Flippo Kids aus Köln: Mit der Geburt seines Neffen Phillip, genannt Flippo, war für Alexander Haunhorst die Idee zu Flippo Kids geboren: Ein Möbelstück, welches Kinder von Geburt an bis hin zur Einschulung begleitet. Dieses soll sich, ganz ohne Werkzeuge, Schrauben oder Leim, und nur mithilfe eines Stecksystems von einem Hochstuhl mit verstellbarer Rückenlehne und Tischplatte in einen Kinderstuhl, einen Lernturm und anschließend in eine Sitzbank verwandeln können. Bisher konnte der Gründer 50 seiner „Flippo Kids” verkaufen, mit den gewünschten 50.000 Euro der Löwen soll der Vertrieb weiter angekurbelt werden. Im Gegenzug bietet der Designer zehn Prozent an seinem Unternehmen.

Finanzguru aus Frankfurt: Eine App, die sich mit dem Bankkonto des Nutzers verbindet und nicht nur eine Übersicht über alle regelmäßigen Verträge anzeigt, sondern auch die Möglichkeit bietet, diese mit nur wenigen Klicks zu ändern oder zu stornieren. Das ist die Funktionsweise des Finanzassistenten „Finanzguru” von den Zwillingen Alexander und Benjamin Michel. Neben der Kontoverwaltung sollen auch Einsparpotenziale angezeigt werden. Die beiden Gründer konnten bereits die Deutsche Bank als Investor gewinnen, nun wollen sie zusätzlich einen Löwen ins Boot holen. Ob einer der fünf die geforderten eine Million Euro für zehn Prozent Firmenanteile an Finanzguru bietet?

Diamant Blading aus Silblingen (Schweiz): Um eine neue Lösung für Permanent Make-up der Augenbrauen geht es im Pitch von Brigitte Steinmeyer. Nicht weniger als mit „einem Diamanten die Beauty-Welt revolutionieren” will die Beauty-Expertin. Natürliches Make-Up für die Augenbrauen soll mit einem geschliffenen Diamanten möglich gemacht werden, welches im Handstück des Bladers eingearbeitet ist und so feinste Härchen pigmentiert. Bereits seit 2014 verkauft Brigitte Steinmeyer ihre Erfindung Diamant Blading und erhofft sich nun tatkräftige Unterstützung der Löwen. Für 100.000 Euro bietet sie zehn Prozent der Firmenanteile. Ein Deal, wie gemacht für Frau Williams?

Goleygo aus Köln: Um tierische Vierbeiner geht es beim Pitch von Jérôme Glozbach de Cabarrus und Tim Ley. Die Gründer waren stets genervt, ihre Hunde mit einem Karabinerhaken an- und abzuleinen. Die Lösung des Problems haben sie letztendlich mit Goleygo selbst erfunden: Eine Hundeleine, die ein innovatives Magnet-Rast-Verschlusssystem besitzt und so dem Vierbeiner eine 360-Grad-Bewegungsfreiheit verspricht. Das Produkt ist TÜV-zertifiziert und lässt sich laut den Gründern außerdem im Segel-, Tauch- oder Sportbereich einsetzen. Lassen sich die Löwen an die Leine legen und investieren die geforderten 500.000 Euro für 25,01 Prozent an Goleygo?

Geschrieben von Corinna Flemming
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