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Der Kochboxen-Versender HelloFresh musste im dritten Quartal 2018 weitere Verluste einstecken. Dennoch will das StartUp bereit 2019 schwarze Zahlen schreiben.
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HelloFresh muss weiter Verluste einstecken – und ist trotzdem Weltmarktführer
| Kategorie: Start-Ups

In der heutigen Folge von „Die Höhle der Löwen” geht es unter anderem um die Zukunft der Fahrzeugwerbung, einer Mischung aus Fahrrad-Ergometer und Bürostuhl und einem Gerät zur Schmutzentfernung bei Fugen.

Carsten Maschmeyer
© MG RTL D / Bernd-Michael Maurer

Waterdrop aus Wien: Die Gründer Christoph Hermann, Martin Donald und Henry Wieser wollen mit kleinen zuckerfreien Brausewürfeln, den sogenannten Waterdrops, herkömmliches Wasser mit natürlichen Aromen, echten Frucht- und Pflanzenextrakten sowie wertvollen Vitaminen anreichern. Damit soll es den Nutzern nicht nur einfacher gemacht werden, die empfohlene Menge an Wasser pro Tag zu trinken, durch den Verzicht auf Plastikflaschen und Aluminiumdosen wird außerdem die Umwelt geschont. Die Waterdrops gibt es in sieben verschiedenen Geschmacksrichtungen und sollen nun auch in Deutschland bekannt gemacht werden. Sehen die Löwen darin in gutes Investment? Für stolze eine Million Euro können zehn Prozent der Firmenanteile erworben werden.

Boneguard aus Mechernich: Dass das Geschäft mit Haustieren gut laufen kann, bewies schon der Gründer Frank Bendix mit seinem RelaxoPet in der vergangenen Folge. Nun wagt sich Sonja Labitzke mit ihrem Boneguard in die Löwenhöhle. Die Hundehalterin hat einen patentierten Sicherheits-Kausnackhalter für Hunde entwickelt, der verhindern soll, dass der Happen im Ganzen verschluckt wird und im Hals, Magen oder Darm steckenbleibt. Mithilfe des auf Naturkautschuk gefertigten Boneguards wird der Kausnack in eine Öffnung gesteckt und mit einer Schraube fixiert. Erhältlich ist dieser bereits in drei verschiedenen Größen. Wird einer der Löwen anbeißen und die geforderten 100.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile bieten?

RoadAds interactive aus Mannheim: Wie sieht die Zukunft der Fahrzeugwerbung aus? Das möchte heute Abend Andreas Widmann aus Mannheim den Löwen zeigen. Mit seinem StartUp „RoadAds interactive” will er Lkw mit einem 64 Zoll ePaper-Display ausstatten, auf dem Werbeanzeigen geschaltet werden können. Die Displays sind mit einem Linux-System, GPS, LTE und WLAN ausgestattet und sollen es Unternehmen und Agenturen vereinfachen, Werbung auf der Straße in digitaler Form und in Echtzeit präsentieren zu können. Um RoadAds interactive weiterentwickeln zu können, benötigt der Gründer 500.000 Euro von den Löwen und bietet dafür zehn Prozent seiner Firma.

FitSeat aus Ismaning bei München: Sitzen ist das neue Rauchen! Diese Aussage kursiert bereits seit einigen Jahren und spielt auf den zunehmenden Bewegungsmangel, besonders bei Bürojobs, an. Diesem will der ehemalige Leistungssportler Dr. Jan Gumprecht entgegenwirken und hat den FitSeat, eine Mischung aus Fahrrad-Ergometer und Bürostuhl entwickelt. Mit diesem können sich Nutzer aktiv bewegen, ohne dabei den Arbeitsplatz verlassen zu müssen. Für zehn Prozent seiner Firma will der Gründer 150.000 Euro von den Investoren. Kann er die Büro-Revolution einläuten und die Löwen von seiner Erfindung überzeugen?

Milquino aus Dillingen: Jungen Eltern unter die Arme greifen wollen Corina und Jochen Riedinger mit Milquino. Der smarte Babymilch-Vollautomat bereitet selbstständig das perfekte Babyfläschchen vor. Nach der Zubereitung muss es nur noch einmal geschüttelt und kann anschließend sofort dem Baby gegeben werden. Das Gerät kann direkt per App und noch aus dem Bett heraus gestartet werden. Für den Vertrieb benötigen die Milquino-Gründer nun eine Finanzspritze von 250.000 Euro. Im Gegenzug gibt es 25 Prozent am Babymilch-Automaten.

Fugentorpedo aus München: Den Kampf gegen verschmutzte Fugen haben Bernd Müller, Matthias Herrnbröck und Frank Eckert mit ihrem Fugentorpedo aufgenommen. Mit einer Kombination aus Diamantschliff und Bürstentechnik soll es Kalkablagerungen, Fett, Schimmel oder Shampoorückstände an den Kragen gehen. Nach der Reinigung soll ein Fugenschutzstift vor Neuverschmutzung schützen. Können sich Ralf Dümmel und Co. für den Fugentorpedo begeistern? Für 100.000 Euro bieten die drei Gründer 15 Prozent an ihrem Unternehmen.

Geschrieben von Corinna Flemming
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