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Mode-Händler Namshi: Global Fashion Group verkauft Anteile für 151 Mio. Euro
| Kategorie: Samwer-watch

Rocket Internet wird zukünftig nach Berichten von Insidern wohl verstärkt als konventioneller Venture Capitalist tätig sein. Außerdem ist seit dem ersten Oktober ein neuer CTO im Amt, denn der bisherige, Christian Hardenberg, ist ab sofort bei Delivery Hero aktiv. Seine Stelle bei Rocket Internet hat Ronny Rentner eingenommen.

Scheideweg

© hxdyl - Shutterstock.com

Bei Rocket Internet scheint ein bedeutender Wandel vonstattenzugehen: Wie t3n.de von Insidern erfahren hat, die mit der Berliner StartUp-Schmiede sehr vertraut sind, soll dies unter anderem die grundlegende Ausrichtung von Rocket Internet betreffen. So soll zukünftig der Fokus nicht mehr auf den Aufbau von StartUps gelegt werden. Vielmehr soll Rocket wie ein konventioneller Venture Capitalist agieren und sich an den Jungunternehmen beteiligen.

„Wenn ich mit Oliver Samwer rede, verliert er kein Wort mehr über seine Portfoliounternehmen – er spricht nur noch über VC“, zitiert t3n.de einen Insider in diesem Zusammenhang. Damit nähert sich Rocket Internet von der Philosophie der Beteiligungsgesellschaft Kinnevik an, mit der Rocket Internet eigentlich eng verbunden ist. Die Kooperation soll jedoch, zumindest bisher, nicht unter der ähnlichen Ausrichtung leiden.

Ronny Rentner neuer Rocket-Internet-CTO

Zudem gibt es Neuigkeiten bezüglich einer wichtigen Personalie bei Rocket Internet zu vermelden, denn der bisherige CTO Christian Hardenberg ist zur Online-Lieferdienstplattform Delivery Hero gewechselt und hat dort die gleiche Position inne. Seit dem 01. Oktober hat dafür Ronny Rentner seine Position eingenommen. „Der Wechsel erfolgt in Absprache mit Delivery Hero, einer der größten und wichtigsten Beteiligungen von Rocket Internet“, so eine Sprecherin gegenüber t3n.de.

Zu guter Letzt wird Rocket Internet anscheinend auch seine Mitarbeiterzahl in Berlin verringern. So sollen laut Insidern bis zum Ende des laufenden Jahres nicht mehr 400, sondern 300 Mitarbeiter beim Unternehmenssitz beschäftigt sein. Dabei handelt es sich jedoch lediglich um Gerüchte, welche die Rocket-Sprecherin auch nicht weiter kommentieren wollte.

Geschrieben von Christian Laude
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