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Der frühe Vogel

Apple Pay als Bezahlmethode jetzt auch mit der Klarna Card verfügbar

Veröffentlicht: 03.07.2019 | Autor: Corinna Flemming | Letzte Aktualisierung: 03.07.2019
Klarna Card

Der Zahlungsanbieter Klarna bietet seinen deutschen Karteninhabern ab sofort die Möglichkeit, mit Apple Pay zu bezahlen. Mit nur wenigen Klicks kann die neue Paymentmethode zum Wallet hinzugefügt und anschließend sowohl online als auch offline für Zahlungen genutzt werden. „Gemeinsam wollen wir Verbrauchern ein schnelles, sicheres und vertrauenswürdiges Bezahlen ermöglichen und so ihren Alltag vereinfachen. Bargeldloses Bezahlen ist die Zukunft und sowohl Geldbörsen als auch PIN-Codes gehören bald der Vergangenheit an. Daher ist dies ein logischer Schritt”, erklärt Robert Bueninck, General Manager DACH bei Klarna.

Beim Bezahlen mit Apple Pay werden die Kartennummern nirgends gespeichert, stattdessen wird eine verschlüsselte und eindeutige Gerätekontonummer zugewiesen. Der Kauf wird anschließend entweder per Face ID, Touch ID oder einem Passwort authentifiziert.

DKB überzeugt mit positivem Krisenmanagement

Großes Lob gab es jetzt für die DKB. Am Montag hatte die Direktbank mit Problemen beim Online-Banking zu kämpfen (wir berichteten), Kunden konnten sich über Stunden nicht anmelden. Einen Tag später meldete sich Stefan Unterlandstättner, Vorstandsvorsitzender der DKB, in einem Video zu Wort und entschuldigte sich für die technischen Schwierigkeiten. Ein Schritt, der bei den Kunden sehr gut ankam. In vielen Posts auf Facebook lobten die User die Informationspolitik des Unternehmens. „Vielen Dank für dieses Statement. Das machen die wenigsten. Bin eine sehr zufriedene Kundin und darin jetzt noch bestärkt!” und „Gute und schnelle Reaktion. Zu Fehlern stehen und kommunizieren. So soll es sein”, hieß es beispielsweise. In dem knapp 40 Sekunden langen Clip versicherte der CEO, dass das Geld der Kunden jederzeit sicher ist.

Giftgasverdacht in Facebooks Poststelle

Ein verdächtigtes Paket sorgte jetzt dafür, dass die Poststelle der Facebook-Zentrale im kalifornischen Menlo Park sowie weitere Gebäude geräumt werden mussten. Bei einer Routineuntersuchung gab es Hinweise darauf, dass sich in dem Paket das geruchs- und farblose Nervengift Sarin befinden könnte, bei Kontakt kann es zu Sehstörungen, Krämpfe oder Atemnot kommen, wie Heise Online schreibt. Experten der Feuerwehr untersuchten das Paket, konnten allerdings keine gefährliche Substanz feststellen. „Manchmal machen Maschinen Fehler”, hieß es vom Unternehmenssprecher Anthony Harrison gegeüber der Los Angeles Times. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt. 

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