Trotz Stotterstart: Paydirekt verdreifacht sein Portfolio in 2017

Veröffentlicht: 18.01.2018 | Geschrieben von: Corinna Flemming | Letzte Aktualisierung: 18.01.2018

Paydirekt kann auf ein erfolgreiches Jahr 2017 zurückblicken. Nicht nur hat sich die Anzahl der Shops deutlich vergrößert, auch die Anwendungsbereiche wurden ausgebaut.

Paydirekt Tablet
© Paydirekt

Allen Unkenrufen zum Trotz konnte Paydirekt im vergangenen Jahr einen deutlichen Wachstumskurs verzeichnen. Der Payment-Anbieter der deutschen Banken und Sparkassen wurde Ende 2015 ins Leben gerufen, konnte sich in den ersten zwei Jahren aber nie so wirklich durchsetzen (hier ein Überblick der Entwicklung). Wie das Frankfurter Unternehmen jetzt aber selber mitteilte, konnte im vergangenen Jahr ein starkes Wachstum verzeichnet werden. Neben Otto, der Drogeriekette Rossmann, der Cineplex-Gruppe und den SOS Kinderdörfern konnten in den letzten zwölf Monaten noch viele weitere große Händler gewonnen werden. Damit hat sich das Portfolio innerhalb eines Jahres verdreifacht. Inzwischen kann bei über 8.600 Shops mit Paydirekt gezahlt werden.

Weitere Funktionen in Planung, Kundenzahl verdoppelt

Für das erste Quartal 2018 konnte der Payment-Anbieter bereits neue Zugänge in Form der Weltbild Gruppe, dem Mobilfunk Serviceprovider Mobilcom-Debitel sowie dessen Mobilfunk-Discount-Tochter klarmobil.de gewinnen. Zusätzlich konnten die Frankfurter auch einen deutlichen Anstieg der Kundenanzahl verzeichnen. Im Laufe des Jahres stieg diese auf 1,7 Millionen an, was eine Verdoppelung der Käuferregistrierungen bedeutet.

Um diesen Trend auch künftig fortzusetzen, hat Paydirekt an zusätzlichen Erweiterungen im Bereich des Mobile Payments geschraubt. Nutzer können über die hauseigene App inzwischen Geld von Smartphone zu Smartphone senden, außerdem konnte das Unternehmen Tobaccoland für die In-App-Zahlfunktion gewonnen werden. Die Funktion erlaubt das Bezahlen mit Paydirekt bei direkt in einer App getätigten Einkäufen.

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