Fehlende Kundschaft durch Corona

Sportmarken24 bietet Händlern finanzielle Unterstützung an

Veröffentlicht: 17.03.2020 | Geschrieben von: Corinna Flemming | Letzte Aktualisierung: 24.03.2020
Sparschwein

Noch ist das ganze Ausmaß für Händler aufgrund der aktuellen Ausnahmesituation durch den Coronavirus nicht abzusehen. Laut einer aktuellen Händlerbund-Studie verzeichnete aber bereits jetzt gut jeder zweite deutsche Händler erste Umsatzeinbußen. Die Bundesregieurng hat bereits ein milliardenschweres Hilfsprogramm für Unternehmen angekündigt. Auch die Online-Handelsplattform Sportmarken24 will ihre Händler unterstützen und bietet ein zinsloses Darlehen an.

Pragmatische Liquiditätssoforthilfe

Wie das Handelsjournal berichtet, verspricht das E-Commerce StartUp für einen Zeitraum von zwei Monaten „ein zinsloses Darlehen in Höhe des Auszahlungsbetrags des letzten Monats“, so im Beitrag zu lesen. Man will die Händler so vor einer Insolvenz schützen. „Die Auszahlung wird pragmatisch mit lediglich mit einem Minimum an Vertragstext abgewickelt, um sofort zu helfen, wo notwendig“, wird die Geschäftsführerin Valeska Benner zitiert.

Des Weiteren wird noch nicht angebundenen Händlern ein Schnellverfahren zur Verfügung gestellt, um möglichst rasch eine Anbindung bei der Online-Handelsplattform vorzunehmen. Das bietet den Unternehmen die Möglichkeit, trotz sinkender Einnahmen in den stationären Geschäften online weiterhin zu verkaufen. Erst heute haben wir darüber berichtet, dass die Bundesregierung und die Landesregierungen beschlossen haben, zahlreiche Einzelhandelsgeschäfte zu schließen, um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen.

Sportmarken24 ist seit 2018 aktiv und bietet lokalen Sporthändlern den Verkauf über Online-Plattformen wie Amazon, Ebay, Real und Mirapodo an. 150 Filialen deutschlandweit haben sich der Online-Handelsplattform bereits angeschlossen.

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