Der frühe Vogel

Home24 rechnet mit profitabelsten Quartal in der Geschichte

Veröffentlicht: 02.07.2020 | Geschrieben von: Corinna Flemming | Letzte Aktualisierung: 02.07.2020
Home24 Gechäft

Der Online-Möbelhändler Home24 konnte ein erfolgreiches 2. Quartal hinlegen und blickt nun deutlich optimistischer auf das Ergebnis des Gesamtjahres 2020. Die Umsätze gingen um rund 40 Prozent nach oben, währungsbereinigt erzielte Home24 ein Plus von 45 Prozent, wie das Unternehmen mitteilte. Die Corona-Pandemie ließ vor allem die Nachfrage nach den Online-Angeboten deutlich nach oben schnellen, durch die zusätzliche Wiedereröffnung der stationären Geschäfte im zweiten Quartal ging der Auftragseingang im Vergleich zu Q2 2019 währungsbereinigt um circa 70 Prozent nach oben.

Home24 geht von einem sehr positiven EBITDA im ersten Halbjahr 2020 aus, das zweite Quartal 2020 könnte für den Möbelhändler „das profitabelste Quartal in der Geschichte des Unternehmens sein“, wie der Konzern schreibt. Aufgrund des starken ersten Halbjahres hebt der Konzern seine Prognose für das Gesamtjahr an und rechnet mit einem Umsatzwachstum von mindestens 15 Prozent. Außerdem geht der Konzern von einer positiven, bereinigten EBITDA-Marge aus. Bisher rechnete Home24 mit einer Spanne von plus bis minus 2 Prozent.

Bing nennt wichtigste Rankingfaktoren

Wie bestimmt Bing die Reihenfolge seine Suchergebnisse? Diese Frage konnte der Konzern nun zumindest mit einem groben Überblick beantworten. Microsoft hat laut t3n eine Überarbeitung der Webmaster-Richtlinien vorgenommen und dabei auch entscheidende Rankingfaktoren bei der Bing-Suche offenbart. Neben Qualität und Glaubwürdigkeit legt Bing großen Wert auf Relevanz, Nutzer-Engagement und die Aktualität der Inhalte. Desweiteren spielen der Standort und die Ladezeit eine wichtige Rolle für ein gutes Ranking bei Bing. 

Vermeiden sollten Webseiten-Betreiber laut den Bing-Richtlinien unter anderem Duplicate Content und Linkkauf oder die Seite mit zu vielen Keywords zu überladen. Auch gestohlene Inhalte von anderen Seiten oder dubiose Social Media Aktivitäten sieht die Suchmaschine nicht gerne.

US-Regierung lässt Chefs großer Tech-Konzerne vor Kongress aussagen

Jeff Bezos von Amazon, Mark Zuckerberg von Facebook, Sundar Pichai von der Google-Mutter Alphabet und Tim Cook von Apple werden wohl Ende des Monats vor dem US-Kongress aussagen müssen. Hintergrund sind nach Informationen der Wirtschaftswoche die Wettbewerbspraktiken dieser vier großen Tech-Firmen, welche die US-Regierung aktuell genauer unter die Lupe nimmt. Die Befürchtung steht im Raum, die Konzerne besäßen zu viel Macht und schaden damit den Kunden. Rund um den 27. Juli sollen die vier dann vor dem Rechtsausschuss des US-Repräsentantenhauses erscheinen, wie es von zwei Insidern hieß.

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