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Top-Themen: Neue Datenschutzgrundverordnung, Razzia bei Google, Volkswagen steigt bei Uber-Konkurrent ein, Google baut AdWords um

Veröffentlicht: 25.05.2016 | Autor: Michael Pohlgeers | Letzte Aktualisierung: 25.05.2016 | Gelesen: 2825 mal

Heute in den Top-Themen: Die neue EU-Datenschutzverordnung ist endlich in Kraft getreten, Googles Büros in Paris wurden durchsucht, Volkswagen investiert in den Uber-Konkurrenten Gett und die AdWords werden umgebaut.

Laptop bei Sonnenuntergang

(Bildquelle Abend-News: Anna Demjanenko via Shutterstock)

EU-Datenschutzgrundverordnung ist in Kraft getreten

Heute ist die neue EU-Datenschutzgrundverordnung in Kraft getreten, die alle Online-Händler betrifft. Durch sie soll nämlich der Datenschutz innerhalb der EU harmonisiert werden, ähnlich wie die Verbraucherrechterichtlinie auch für einheitliche rechtliche Vorgaben innerhalb der Union gesorgt hat. Wir erklären, welche Änderungen die neue Datenschutzverordnung mit sich bringt, worauf sich Online-Händler einstellen müssen und wie viel Zeit ihnen zur Umsetzung bleibt.

Razzia bei Google in Frankreich

Die Büroräume von Google in der französischen Hauptstadt Paris sind am gestrigen Dienstag von der Polizei durchsucht worden. Grund für die Razzia sei ein Verdacht auf Steuerbetrug gewesen. Hundert Finanz- und Polizeibeamte sowie fünf Richter sollen vor Ort gewesen sein. Es könnte Medienberichten zufolge um eine Steuernachzahlung in Höhe von 1,6 Milliarden Euro gehen.

Volkswagen steigt bei Uber-Konkurrent Gett ein

Die israelische Taxi-App Gett erhält Unterstützung aus der Automobil-Industrie: Der angeschlagene Volkswagen-Konzern, der sich nach dem Abgas-Skandal zu einem Mobilitätsdienstleister wandeln will, ist bei dem StartUp eingestiegen. VW investiert im Zuge der Partnerschaft 300 Millionen US-Dollar in Gett. Zeitgleich wurde bekannt, dass Toyota mit Uber kooperiert und ebenfalls Geld investierte.

Fokus auf Mobile: Google baut AdWords um

Das Smartphone ist der ständige Begleiter vieler Menschen. Die Hälfte aller Suchanfragen auf Google kommt inzwischen von mobilen Endgeräten. Google hat nun verkündet, die AdWords umbauen zu wollen, um Händlern und Werbetreibenden eine optimale Unterstützung in der Mobile-First-Welt bieten zu können. So erweitert das Unternehmen die Text-Ads und bietet auch neue Möglichkeiten für lokale Händler, sich in der Suche zu präsentieren.

 

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