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Probleme bei Amazon: Daten- und Produktklau durch Amazon?

Veröffentlicht: 24.06.2015 | Autor: Julia Ptock | Letzte Aktualisierung: 13.07.2015 | Gelesen: 12415 mal

Der Handel auf Amazon ist nicht einfach. Die unterschiedlichen Vorgaben und Bestimmungen lassen vielen Händlern graue Haare wachsen. Doch ist dies nicht das einzige Problem. Die Gerüchte, dass Amazon immer wieder Artikeldaten seiner Marketplace-Händler zum eigenen Vorteil nutzt, scheinen sich zu bewahrheiten.

Amazon logo: Weiß auf Schwarz

360b / Shutterstock.com

Analysen erhärten die Vorwürfe

Was bisher nur Gerüchte waren, scheint sich zu bewahrheiten. Immer wieder wurden Vermutungen laut, dass Amazon gut laufende Produkte von seinen Händlern in das eigene Sortiment integriert und so sich einen Teil vom Kuchen sichern will. Die Vorwürfe wiegen schwer, sollen nun aber angeblich bewiesen sein.

Die Repricing-Spezialisten von UpstreamCommerce aus den USA haben in einer Analyse rund 900 Produkte von Amazon-Marketplace-Händlern beobachtet. Dabei haben sie versucht festzustellen, ob der Online-Riese diese in das eigene Sortiment übernimmt. Das Ergebnis: Der UpstreamCommerce will festgestellt haben, dass 25 Prozent der anfangs durch Dritthändler gelisteten Top-Seller-Produkte innerhalb von nur drei Monaten bei Amazon im Sortiment auftauchten. Zufälle? Wohl kaum. Gegenüber Forbes.com erklärt Amos Peleg, CEO und Mitgründer von UpstreamCommerce, dass es sich ihrer Meinung nach, um mehr als einen Zufall handelt. „Die Zahlen sind extrem signifikant – und gewöhnliche Geschäftspraktiken reichen für eine Erklärung nicht aus.“

Und dass Amazon die Ressourcen dafür hat, kann niemand in Frage stellen. Wer, wenn nicht Amazon, kann so einfach Benchmarks für einzelne Sortimente erheben und herausfinden, welche Produkte sich am besten verkaufen? Und auch im Bereich Nachfrage kann Amazon durch die vorhandenen Daten bei weitem bessere Vorhersagen treffen als ein einfacher Händler, schätzt iBusiness.de.

Stellt sich die Frage, ob Amazons Verhalten rechtlich zu beanstanden ist. Rechtsexpertin Yvonne Gasch schätzt das Verhalten wie folgt ein:

Das Besondere an dieser Konstellation ist, dass Amazon – anders als andere Plattformen wie Ebay, die nicht selbst als Verkäufer tätig sind - mit seinen Marktplatz-Händlern in direktem Wettbewerb steht. Indem Amazon die gut laufenden Produkte seiner Händler selbst (zu günstigerenKonditionen) übernimmt, findet zwar eine Art Verdrängung statt. Ein Recht auf den alleinigen Vertreib haben aber die wenigsten Händler.

Amazon sammelt Daten von Marktplatz-Händlern

Nicht nur den Amerikanern ist dieses Verhalten bereits aufgefallen. Als der ZDF am 16. Juni 2015 die ZDFzoom-Folge „Die Macht von Amazon“ ausstrahlte, äußerte sich auch Konsumforscher und Leiter des eWeb Research Center Prof. Dr. Gerrit Heinemann sehr eindeutig zu den Gerüchten: „Amazon lernt sicherlich auf dem Marktplatz und füttert den Algorithmus. Er lernt fremde Sortimente und dann sieht Amazon ja relativ schnell, was sind die gut gehenden Artikel, was sind die schlecht gehenden Artikel – und schwuppdiewupp – die gut gehenden Artikel sind dann plötzlich auch Artikel, die Amazon dann plötzlich auch im eigenen Sortiment anbietet. Also da besteht schon die Gefahr, dass ein Händler auch Amazon anlernt und den Algorithmus füttert.“

Die Aussage von Heinemann zeigt deutlich, dass Händler eigentlich kaum etwas gegen Amazons Verhalten machen können. Denn die einzige Möglichkeit, Amazon keine Daten zu liefern, besteht nur darin, nicht über Amazon zu verkaufen. Da sich das viele Händler aber nicht leisten können,weil sonst die Umsätze einbrechen würden, ist ein erhebliches Problem.

Zur Not sind alle Mittel recht

Und wenn Amazon sich einmal dazu entschlossen hat, die Produkte in das eigene Sortiment zu übernehmen, haben Händler nicht viele Möglichkeiten, sich dagegen zu wehren. Denn das Problem: Wer keine exklusiven Verträge mit dem Hersteller oder Importeur hat, kann sich nicht darauf verlassen, dass nur er die Ware vertreiben darf. Schließlich kann sich jeder Hersteller seine Vertriebspartner selbst auswählen.

Was passiert, wenn man sich Amazon nicht beugen möchte, zeigt die Story rund um „Jeff das Messer“. Bei diesem Fall wollte Amazon unbedingt die gut laufenden Messer in das eigene Programm aufnehmen, doch der Importeur Christian Romanowski weigerte sich, direkt an Amazon zu verkaufen und belieferte weiterhin nur seine ausgewählten Fachhändler. Das ließ sich Amazon jedoch nicht gefallen und begann damit, die Marktplatzverkäufer unter Druck zu setzen. Dies wurde nach Angaben von iBusiness.de durch fehlerhafte Darstellungen versucht. Auf Hinweise zu den Fehlern soll Amazon sinngemäß mit der Aussage „Beliefern Sie uns, dann dürfen Sie die Fehler auch beheben.“ reagiert haben. Da Amazon mit seinem Verhalten jedoch keinen Erfolg erzielte, griff das Unternehmen zu anderen Methoden.

In der ZDFzoom Folge wird deutlich ausgesprochen, dass Amazon sich an den Lagerbeständen seiner Marktplätz-Händler „bedient“. Aus den Unterlagen eines Fachhändlers, der Messer von Christian Romanowski über Amazon vertreibt und Fullfilment by Amazon nutzt, geht hervor, dass Waren als „Verloren bei Anlieferung“ oder als beschädigt deklariert wurden. Wie der Zufall es so wollte, wurden die Waren – in diesem Fall die Messer – später selbst von Amazon verkauft.

Was danach geschah? Christian Romanowski zog vor Gericht. Am Ende kam es zu einem Vergleich und Amazon überließ ihm wieder den exklusiven Verkauf.

Und die Moral von der Geschichte:

Die Gerüchte, dass Amazon gut laufende Artikel von seinen Marktplatz-Händlern übernimmt, scheint sowohl durch die UpstreamCommerce-Analyse als auch durch den Fall von „Jeff das Messer“ bewiesen zu sein. Und so frustrierend wie das auch für Online-Händler sein mag - es gibt kaum die Möglichkeit, sich dagegen zu wehren. Im Einzelfall kann die Taktik von Amazon sogar ruinös sein. Dennoch muss man zusammenfassend sagen, dass Amazon mit der Übernahme gut laufender Produkte ganz normalen Wettbewerb betreibt.

 

Bisher sind in der Themenreihe „Probleme bei Amazon“ erschienen:

Kontensperrung durch Verifikationsprozess

Das Anhängen an bestehende Artikel

Asics beschränkt offenbar Handel auf dem Marketplace

Der "Versand durch Amazon" und seine rechtlichen Folgen

Wenn die Produktfotos zur Qual werden

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Kommentare  

#13 Nimmerland 04.11.2016, 10:10 Uhr
Ich mache gerade auch sehr schlechte Erfahrungen mit Amazon und das als Händlerin und wahrscheinlich sehe ich das Geld nie wieder und für Umsatz Verlust gibt womöglich nicht mal eine Entschädigung seit Oktober hat Amazon Probleme erst Phishing Emails dann technische Problem dann der Cyberangriff. Seit zwei Wochen geht das Einloggen nicht selbst nach Passwort Generierung und keine E-Mail wurde beantwortet und kein Rückruf. Das normale Kundenkonto klappt aber ich komm zum Verkauf service nicht durch nicht mal über den Link wozu man keine Anmeldung braucht. Es wird aber weiter hin Erstattung freigegeben. Benachrichtigun g von Kunden erhalte ich auch nicht mehr. Ich habe Anfang Oktober bereits diese Störungen gemeldet und auch das meine Produkte gelöscht wurden und das trotz Inaktiv aufgrund das in Urlaub gehen wollte Herbstferien meiner Kinder weiterhin Bestellungen eingingen. Mehrmals mit Amazon telefoniert man hilft mir versprach mir mehrmals die eingegangen Bestellung zu stornieren und nichts ist passiert. Auch stimmten die eingestellte Bearbeitungszei t und Versandzeit nicht mehr über ein bei Bestelleingang da kam dann der Hinweis auf fremd Zugriff nun Sitze ich seit zwei Wochen hier ohne Umsatz und der Kunde bekommt die Ware quasi geschenkt, denn trotz Erhalt wurde in Zeit jetzt erstattet. Rücksendung fanden nicht statt und ich hab Sendenachweise. Heute im Kundenservice wurde ich abgewimmelt. Wie soll ich sonst jemand erreichen, wenn keine E-Mail ankommen oder beantwortet werden und keine Telefonnummer gibt,also Kundenservice ist das nicht.
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#12 BadAmazon 28.02.2016, 10:58 Uhr
Normaler Wettbewerb??????????????

§ 263, Absatz 1 Betrug Strafgesetzbuch

(1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvortei l zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
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#11 PCgegenAmazon 11.11.2015, 21:26 Uhr
Man kann eine Petition auf change org unterzeichenen. Amazon ruiniert so viele Menschen. Leider werden Opfer eher verureilt als Täter. So viele Händler wissen nicht, warum ihr Amazonkonto gesperrt wurde. Dies kann Amazon ganz legal tun. Wenn Amazon die Produkte lieber selbst verkaufen möchte und den Händler als Konkurenz sieht, wird er nicht mehr verifiziert. Aber auch andere Händler haben die Macht, Händler zu ruinieren. Der Kommentar unter Verkäuferaccoun t "Das Produkt entsprach nicht der Beschreibung oder war schon benutzt" führt zur Suspendierung. Es gibt keinen Rechtsbeistand für Händler, auch wenn Sie unschuldig sind. Im Zweifel für den Kläger. Amazon darf als einziges Unternehmen kündigen ohne Gründ. Es wird argumentiert, dass Amazon ja freiwillig seine Plattform öffnet und jeder auch der Händler immer kündigen kann. Keine Andere Firma darf sich so verhalten. Es wird immer mit einer Frist gekündigt und mit einem Grund fristlos gekündigt. Die Petition findet ihr unter: "Petition gegen Amazon s zerstörerischen Umgang mit Mitarbeitern und Händlern".
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#10 Caroline 05.08.2015, 22:36 Uhr
Was hier gesagt wird, kann ich bestätigen. Amazon geht gesetzlos vor und betreibt Raubtierkapital isum. Es gibt noch mehr ungereimtheiten bei Amazon. Das Bewertungssyste m innerhalb von Amazon gilt nur für die "niedrigen Arbeitskräfte", damit Amazon eine handhabe hat, sich schnell von Mitarbeitern zu entledigen, wenn Amazon danach ist. Die Abteilungen Verifikation und Performance zum Bsp. werden überhaupt nicht bewertet, was sicherlich ein Grund ist, warum diese Abteilung nicht zurück schreibt. Kunden und Händler sind Amazon völlig egal!!! Bevor man seine Unterlagen zu Amazon schickt zwecks Verifizierung, sollte man unbedingt seine Schufadaten prüfen. Amazon macht dort einen mehrmaligen Identitätscheck . Das ist die Kontrolle für die Akzeptanz des Gewerbesheins, Ausweises bzw. der Verbrauchsrechn ung. Mir war es zum Bsp überhaupt nicht klar, das Banken und Telfongesellsch aften regelmäßig Adressen an die Schufa hinschicken und diese auch noch falsch sind. Meine letzten 3 Datensätze und die Hauptadresse von mir bei der Schufa waren komplett falsch und wurden durch Vodafone und Postbank falsch übermittelt. Dann ist das Händlerkonto weg und jegliche Kommunikation mit Amazon nicht mehr möglich. Ich finde man sollte Amazon in Europa das Handwerk legen. Amazon hat überhaupt nichts zu tun mit Kundenfreundlic hkeit, Fair Play oder Nachhaltigkeit. Man kann das überhaupt gar nicht genug erwähnen, wie asozial Amazon ist.
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#9 kathrin prikryl 25.06.2015, 15:13 Uhr
Das Fazit, Amazon betreibe ganz "normalen Wettbewerb" mutet eher wie Hohn an! Nicht nur, dass es jedem anständigen Geschäftsgebahr en, vielleicht einer Kaufmannsehre oder einer Moral, Geschäftsethik, einem "Teamgeist" widerspricht... es handelt sich schlicht bei dieser Vorgehensweise Amazons den Händlern gegenüber um "unlauteren Wettbewerb". Hierzu gibt es in Deutschland ein geltendes Gesetz, welches systematisch ignoriert und missachtet wird. Dies beinhaltet auch Regelungen zu:
- Aggressive Verkaufsmethoden
- Ausbeutung oder Verwertung fremder Leistungsergebnisse
- Behinderung des Absatzes des Mitbewerbers
- Nachahmung
- Verleitung zur Vertragsverletz ung oder zum Vertragsbruch
- Verletzung von Geschäftsgeheimnissen

Würden nur die Einhaltung der bestehenden Regularieren und Gesetze umgesetzt und kontrolliert werden, könnten die Vorgehensweisen eingedämmt werden. Da dies aber bislang nicht der Fall ist, Amazon nach eigenen "Gesetzen" handelt, sind Verdrängung und Ausweitung der eigenen Marktmacht Amazons, des eigenen Profits Tür und Tor geöffnet. Der ruinöse"Raubtie rkapitalismus" greift weiter um sich.
Dies kann niemand gut heißen, die Marketplace-Hän dler am Wenigsten, da ihre Existenz bedroht ist durch solche Entwicklungen. Zuletzt wird es auch die Konsumenten treffen durch Bildung marktdominieren der Konzerne.
Wer sich der Tragweite dieser "Politik" bewusst ist, stützt örtliche Händler und den vielfältigen Onlinehandel, nicht mehr Amazon. Es gibt auch ein Leben ohne Amazon und es wäre wünschenswert eine zunehmende Anzahl an Konsumenten würde Bequemlichkeit sowie "Geiz ist geil"-Mentalitä t ablegen! So kann es einfach nicht weitergehen!
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#8 Max 25.06.2015, 13:09 Uhr
HAHA das war einer der schwächsten Artikel, danke... ich hab gedacht es wär der öffentlichkeit schon mindestens 5 Jahre bekannt, das Amazon die Top Artikel der Händler raussucht und selbst verkauft. Ob das legal ist hin der her, es ist einfach unverschämt... wo ist das prinzip leben und leben lassen? Das läuft alles auf ein riesen Monopol hinaus, wenn das weiterhin jeder so aktzeptiert und alles ganz legal...
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#7 Redaktion 25.06.2015, 09:13 Uhr
Hallo Herr Battenfeld,

wir haben Verständnis für Ihren Frust und können die vermeintliche Lagerpolitik von Amazon ebenfalls nicht nachvollziehen. Hier könnten Betroffene rechtliche Schritte einleiten.

Das Fazit in Bezug auf das wettbewerbsrele vante Verhalten von Amazon bezog sich ausschließlich auf die Übernahme der (gut laufenden) Produkte ins Amazon-Sortimen t. Dies ist aus rechtlicher zwar nicht unzulässig, aber dennoch auch aus unserer Sicht nicht hinnehmbar.

Aus diesem Grund hat der Händlerbund einen „Kummerkasten“ eingerichtet, unter dem Händler ihre Probleme und Erfahrungen mit Amazon (und Ebay) mitteilen können. Die Anliegen und konkreten Problemfälle der Betroffenen können so gebündelt werden und durch den Händlerbund an Amazon und an die Politik herantragen werden:

http://www.haendlerbund.de/verkaufsplattformen-feedback

Viele Grüße,
die Redaktion
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#6 Susanne 24.06.2015, 21:53 Uhr
Ich vermute, dass die Verifikationspr obleme von tausenden Händlern im April und Mai genau diesen Hintergrund hat. Ich musste von allen meinen Privat Lable Produkten die Hersteller Adressen und Preise per Beleg an Amazon senden, bevor sie die Ware im Lager annehmen konnten. Ich habe mit Erlaubnis 2 Händlerkonten mit den gleichen Unterlagen und Forumularen verifiziert. Für mein sehr gut laufendes PrivatLable Konto wurde eine Verbrauchsrechn ung nachgefragt und danach wurde ohne Angabe von Gründen die Erlaubnis zum Verkauf entzogen. Mein PrivatKonto wo ich meine ausgelesenen Bücher anbiete läuft nach wie vor und ich habe sogar die Korrespondenz zu meinem verlorenen Konto über dieses Privat Konto laufen lassen. Meine Fragen in dem Konto enden, indem die Fälle geschlossen werden und mir mitgeteilt wird, das man mir keine weiteren Antworten gibt. Meine Ware im Wert von 12.000 Euro habe ich bis heute nicht erhalten und Amazon weigert sich mit mir zu sprechen. Das was Amazon macht ist ganz schlimm und total unseriös!!!
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#5 Andreas Battenfeld 24.06.2015, 20:04 Uhr
Mir war bislang nicht bekannt, dass man sich nur zu Inhalten, nicht aber zur journalistische n Ausgestaltung eines Artikels äußern darf. Ansonsten fällt der Kommentar wohl der Schere zum Opfer.
Wer aber mit der "Moral von der Geschichte" resümiert, muss diese dann aber auch kritisch hinterfragen lassen. Ich bleibe dabei, dass die Quintessenz, dass es sich um "ganz normalen Wettbewerb" handelt, entweder blauäuig oder gewolltermaßen verharmlosend ist.
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#4 amazonneindanke 24.06.2015, 17:19 Uhr
Das ist doch nichts neues, das ist doch das GESCHÄFTSMODELL VON AMAZON ich habe das schon nach 3 Monaten gemerkt und die Sache gleich beendet.
Die am besten laufenden Produkte werden dann unter den -Preisen der anderen direkt bei Amazon verkauft, meist noch durch die Grossabnahme zu einem Preis bei der ein Normaler Händler noch draufzahlen muss.

Es ist auch so das dort nur Händler Bewertungen bekommen, bzw. man diese nur bewerten kann, wenn das Produkt direkt von Amazon verkauft wird gibt es diese nicht warum wohl ?
Amazon will ja nicht nicht das man was schlechtes über Amazon direkt schreibt, aber Amazon will das die Händler dort schlecht bewertet werden, und was passiert dann ?

Die Kunden kaufen direkt bei Amazon !

Das wir noch unterstützt dadurch das Kunden die bei Händlern Kaufen im Streitfall bei Wideruf etc. von Amazon immer Recht bekommen und ihr Geld zurück, denn das ist nicht das Geld von Amazon sondern von den Händlern, die für Amazon die Arbeit machen !
Händler bekommen Abmahnungen von amazon weil an einem nicht bundesweit einheitlichen Feiertag keine Pakete versendet werden !

Amazon ist ein Trojanischen Pferd, aber wer das als Händler bei Amazon noch nicht gemerkt hat dem ist nicht helfen
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