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Der frühe Vogel

Conrad ermöglicht automatisches Nachbestellen von Verbrauchsartikeln

Veröffentlicht: 16.05.2019 | Autor: Michael Pohlgeers | Letzte Aktualisierung: 16.05.2019
Conrad-Logo

Der Elektronik-Händler Conrad ermöglicht mit seiner Smart-Living-Plattform Conrad Connect nun das automatische Nachbestellen von Produkten wie Tonerkartuschen oder Lagermaterialien. Nutzer des sogenannten Smart Ordering Services können den Auslöser für die automatische Nachbestellung dabei auf Conrad Connect individuell festlegen. So könne die Nachbestellung über einen Smart-Button oder einen Sensor eingerichtet werden.

Nutzer haben damit die Möglichkeit, die Bestellung über einen Knopfdruck festzulegen, oder einen Schritt weiter zu gehen und die Bestellung von ihren smarten Geräten selbst auslösen zu lassen. So könne beispielsweise ein Drucker seine Tonerkartusche nachbestellen, sobald diese zu Neige geht.

Um den Smart Ordering Service zu nutzen, ist ein Online-Kundenkonto auf Conrad.de sowie die Registrierung auf Conrad Connect nötig. Im Kundenkonto kann dann die bevorzugte Zahlungsart für die automatisierte Bestellung hinterlegt werden. Conrad verweist zudem darauf, dass vor dem finalen Auslösen der Bestellung eine E-Mail sowie eine SMS an den Kunden geschickt werden. In diesen finden sich alle Details zu den Produkten und die Preise. Die Bestellung muss dann über einen Link-Klick bestätigt werden.

Ebay führt neue Zwei-Stufen-Verifizierung ein

Ebay hat eine neue Zwei-Stufen-Verifizierung eingeführt, um die Sicherheit seiner Kunden weiter zu erhöhen. Wie das Unternehmen mitteilt, verhindere die zusätzliche Sicherheitsebene den Zugriff auf das Nutzerkonto auch dann, wenn jemand das Passwort kennt. Mit der neuen Funktion erhalten die Nutzer über die Ebay-App eine Benachrichtigung zur Bestätigung ihrer Anmeldung. Um die neue Zwei-Stufen-Verifizierung nutzen zu können, muss die aktuellste Version der Ebay-App installiert werden.

Apple Pay ermöglicht bald NFC-Zahlungen

Apple arbeitet an neuen NFC-Stickern, durch die Zahlungen mit Apple Pay künftig vereinfacht werden sollen. Wie Heise Online berichtet, sollen Unternehmen den Sticker in ihrem Ladengeschäft anbringen. Nutzer können dann ihre Apple Watch oder ihr iPhone an den Sticker halten, um Apple Pay anzustoßen – ohne dass eine weitere App installiert werden muss. Im Gegensatz zur Zahlung an einem Kartenterminal soll der NFC-Sticker einen einfacheren Vorgang ermöglichen und Apple damit ein Alleinstellungsmerkmal verschaffen.

Über den Autor

Michael Pohlgeers Experte für Marktplätze

Micha gehört zu den „alten Hasen“ in der Redaktion und ist seit 2013 Teil der E-Commerce-Welt. Als stellvertretender Chefredakteur hat er die Themenauswahl mit auf dem Tisch, schreibt aber auch selbst mit Vorliebe zu zahlreichen neuen Entwicklungen in der Branche. Zudem gehört zu er zu den Stammgästen in den Multimedia-Formaten OnAir und OnScreen.

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