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Top-Themen: Störungen bei Visa | Walmart präsentiert SMS-Service | Zalando expandiert | Brandbrief von dm, Rossmann & Douglas

Veröffentlicht: 04.06.2018 | Autor: Christian Laude | Letzte Aktualisierung: 04.06.2018

In der heutigen Tageszusammenfassung geht es um Visa, Walmart, Zalando und um einen Brandbrief der Unternehmen dm, Rossmann sowie Douglas an die Bundesregierung.

Tastatur bei Sonnenuntergang

(Bildquelle Abend-News: Anna Demjanenko via Shutterstock) 

Visa: Störungen führen zu Unmut bei Kunden & Händlern

Visa hatte am letzten Freitag mit Problemen zu kämpfen. Der Zahlungsdienst gab über seine Twitter-Accounts bekannt, dass es Störungen geben würde, die die Transaktionen in Europa beeinflussen. Ein Hardware-Fehler soll angeblich der Grund für die Komplikationen gewesen sein – ein Hacker-Angriff wurde direkt ausgeschlossen. Zahlreiche Visa-Nutzer bestätigten die Probleme, ebenfalls über Twitter. Am nächsten Tag entschuldigte sich Visa für die Vorkommnisse und verkündete in diesem Zusammenhang, dass alles wieder reibungslos laufen würde.

Walmart: Neuer SMS-Service

Walmart hat einen neuen Service namens „Jetblack“ gestartet. Dieser umfasst einen Same-Day-Delivery-Service, der per SMS genutzt werden kann. Nicht nur Walmart-Produkte werden so noch am gleichen Tag geliefert, sondern auch das Angebot von anderen Unternehmen steht zur Verfügung – darunter das des Kosmetikanbieters Sephora. Jetblack kostet knapp 50 Dollar im Monat. Dadurch fallen aber keine weiteren Versandkosten an. Zum Start beschränkt sich Jetblack auf einige Teile von New York City.

Zalando: Expansion nach Irland & Tschechien

Noch in diesem Sommer wird Zalando nach Irland und Tschechien expandieren. Dabei handelt es sich um die ersten neuen Märkte seit 2013, womit der Modehändler dann in insgesamt 17 Ländern präsent ist. Zalando hat außerdem bekannt gegeben, dass deutsche Kunden ab der Mitte des Sommers Zugang zu einer englischsprachigen Version des deutschen Online-Shops erhalten werden. Ähnliches gilt für Kunden aus der Schweiz, die wiederum eine italienisch-sprachige Version erhalten. Schlussendlich nimmt Zalando mit Monki die dritte Modemarke von H&M ins Portfolio.

China-Produkte: Amazon & Co. sollen mithaften

Die drei Unternehmen dm, Rossmann und Douglas haben sich an die Bundesregierung gewandt. In einem Brandbrief verlangen sie unter anderem, dass Plattformen wie Amazon eine Mithaftung übernehmen sollen, wenn über sie Produkte vertrieben werden, die in Deutschland oder der EU als nicht verkehrsfähig gelten. Auch die Kontrollen der digitalen Vertriebswege sollten ihrer Meinung nach verstärkt werden. Die konkreten Gründe für den Brandbrief können beim Amazon Watchblog nachgelesen werden.

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