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| Kategorie: Social Media

Wenn es um den E-Commerce geht, distanzieren sich viele der Millionen Facebooknutzer von der Social Media Plattform. Eine aktuelle Umfrage von AP-CNBC brachte es ans Licht: 54% der Befragten fühlen sich beim Einkaufen oder beim Abwickeln von Finanztransaktionen auf Facebook nicht sicher. Trotzdem müssen Unternehmen in Sachen E-Commerce bei Facebook jetzt nicht gleich aufgeben. Im Zuge von Facebooks spektakulärem Börsengang hat smb.turcott.com die drei größten Fehler aufgelistet und erklärt wie andere Unternehmen diese in Zukunft bei ihren Bemühungen im Onlinehandel vermeiden können.

1. Fehler: Wenn das Einkaufen zu kompliziert ist: Transaktionen direkt auf Facebook können sich überraschend schwerfällig gestalten: Um in einem Facebook-Store zu surfen oder einzukaufen, müssen Kunden erst eine Warenkorb-App installieren, was wiederum zwingend mit einer Kreditkarte oder einem PayPal-Konto verbunden ist. Anstatt das Rad mit einem Full-Service-Shop auf Facebook neu zu erfinden, sollten Unternehmen die Facebook-Seite als Mittel zur Kundengewinnung nutzen. Fans sollten auf eine voll funktionsfähige Webseite geleitet werden, wo sie einen Warenkorb benutzen können.

2. Fehler: Marketing für Jedermann: Facebook bietet eine bemerkenswerte Anzahl von Möglichkeiten um spezielle Nutzer gezielt zu erreichen, z. B. unter den Gesichtspunkten: wo sie arbeiten, was sie mögen und wo ihre Freunde sind. Das Problem ist, im gleichen Atemzug, wie die für Ihre Verkaufszwecke anvisierte Gruppe wächst, steigen auch ihre Marketing-Ausgaben. Der Trick besteht darin, die Dinge klein zu halten und soziale Informationen strategisch zu verwalten. Verwenden Sie Werbung auf Facebook eher wie ein Skalpell und nicht wie ein Beil. Ein Beispiel: Ein in Ohio befindliches Sportbekleidungsunternehmen sollte Facebook-Nutzer anvisieren, die sich für das Cleveland Brown Football Team interessieren und nicht alle diejenigen, die die National Football League mögen.

3. Fehler: Nicht zu wissen wann Shopping social ist und wann nicht: Nicht zu vergessen sind die Privatsphäre-Einstellungen, die häufig so angepasst werden müssen, damit Facebook nicht an andere weitergeben kann, wo und was seine Nutzer einkaufen. Kunden möchten nicht, dass Sie oder Facebook ihre Privatsphäre kontrollieren. Glänzend eignet sich Facebook dagegen, mit Ihren Kunden in Verbindung zu treten. App-Entwickler haben dafür Telefon- und Text-Apps wie ShoutOut, Speech-to-Voice und sogar Textverarbeitungstools wie Docs von Microsoft erstellt, die durch Beiträge auf Facebook ausgelöst werden. Stellen Sie deshalb sicher, dass Ihre Facebook-Seite darauf eingerichtet ist, Anfragen und Probleme Ihrer Kunden zu verwalten.

Worauf es letztlich ankommt, ist ein aktives Management. „Einstellen und vergessen“ funktioniert offline nicht und auf Facebook erst recht nicht.

Geschrieben von Redaktion
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