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Wir wünschen unseren Lesern ein gesundes neues Jahr und hoffen, dass Sie alle gut reingerutscht sind. Die News zum Jahresstart: Coca-Cola will nicht mehr in StartUps investieren, die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten sehen Reformbedarf bei sich und Bitcoin ist wieder über 1.000 US-Dollar wert.

Cola-Flasche auf Eis

Bildquelle: Fotoatelie / Shutterstock.com

Coca-Cola legt sein StartUp-Programm auf Eis

Der US-Getränkekonzern Coca-Cola schwimmt gegen den Strom: Während viele Traditionskonzerne StartUps fördern und sich so für die Digitalisierung wappnen, hat Coca-Cola sein StartUp-Programm ein Jahr nach der Gründung wieder eingestellt. Wie Spiegel Online schreibt, wolle sich der Getränkehersteller künftig mehr auf sein Kerngeschäft konzentrieren. Im vergangenen Jahr hatte Coca-Cola acht Jungunternehmen finanziell unterstützt und hochgezogen. Es wird sich zeigen, ob sich diese Strategie für Coca-Cola auszahlen wird.

Öffentlich-rechtliche: Kein Auslaufmodell, aber Reformbedarf

Können die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten im Zeitalter der Digitalisierung bestehen? Die ARD-Vorsitzende Karola Wille hat daran offenbar keine Zweifel: Wie sie im Interview mit Heise Online erklärt, seien traditionsreiche Sender im Zeitalter des Internets wichtiger denn je. Trotzdem sieht die 57-Jährige auch Reformbedarf bei dem Modell, das bei vielen Internet-Nutzern wohl als Relikt aus einer alten Zeit gilt. So sei es nötig, das non-lineare Angebot zu stärken und innovativer zu werden. Auch personalisierte Mediatheken seien ein Ziel der ARD.

Bitcoin: Wert steigt auf über 1.000 US-Dollar

Der Jahresbeginn war für die Kryptowährung Bitcoin offenbar äußerst erfolgreich: Wie t3n.de berichtet, erreichte die Bitcoin wieder einen Wert von 1009,93 US-Dollar. Damit liegt der Preis für Bitcoin erstmals seit Januar 2014 wieder bei über 1.000 US-Dollar. Analysten erwarten zudem, dass die Kryptowährung ihren Höchstwert von 2013 übertreffen könnte. Damals war die Bitcoin 1.242 US-Dollar wert.

Geschrieben von Michael Pohlgeers
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