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Die Bezeichnung Elevator Pitch entstand in den 80er Jahren in den USA, damals haben junge karriereorientierte Vertriebler die Dauer einer Aufzugsfahrt genutzt, um ihre Kollegen und Vorgesetzten von ihren Ideen zu überzeugen. Daher auch der Name Elevator Pitch – Aufzugsgespräch. Heute findet der Elevator Pitch nicht unbedingt in einem Aufzug statt, sondern meistens auf Venture Capital Veranstaltungen. Die Vorgehensweise ist aber dieselbe, auch hier haben die Unternehmen die Möglichkeit sich und ihre Geschäftsidee in kürzester Zeit, max. 2 Minuten, vor potenziellen Geldgebern überzeugend zu präsentieren. Dabei ist es wichtig mit seiner Kurzpräsentation herauszustechen, denn die Konkurrenz ist groß. Eine gründliche Vorbereitung ist demnach erforderlich.

Bei einem Elevator Pitch zählt das Gesamtpaket. Von Zahlen und Fakten bis hin zu persönlichem Auftreten – ein Pitch muss begeistern und neugierig auf mehr machen, denn die Investoren müssen davon überzeugt werden sich näher mit der Geschäftsidee beschäftigen zu wollen. Ein Pitch beantwortet meistens die klassischen W-Fragen. Dabei sollten die wichtigsten Merkmale herausgearbeitet und die Besonderheiten der eigenen Idee gegenüber der Konkurrenz geklärt werden. Eine bildhafte Sprache, Vergleiche und Beispiele gemäß der AIDA-Formel sprechen die Zuhörer auf der emotionalen Ebene an und sorgen damit für mehr Aufmerksamkeit. Die Zuhörer müssen die Informationen schnell aufnehmen können, deshalb sollte auf klare und deutliche Aussprache geachtet sowie Fremdwörter vermieden werden. Aber auch die Art wie ein Pitch präsentiert wird ist sehr wichtig. Gezielter Einsatz der Körpersprache und Stimme verleihen der Präsentation mehr Ausdruck.

 

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Geschrieben von Redaktion
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